Wenn die Knäkente für Lohengrin übt

Das Gute am Vogelbeobachten: In kargen Hütten zu sitzen (es gibt aber Ausnahmen). Von Johanna Romberg

Mit Fotos aus unserer Flugbegleiter-Community

Achim Schumacher/NABU Düren

Was ist das Gute am Vogelbeobachten? Ende September schrieb mein Kollege Christian Schwägerl über das Warten, das sich auch dann lohnt, wenn der erwartete Vogel nicht auftaucht. Auf meiner persönlichen Best-of-Liste beim Vogelbeobachten ganz oben: In einem Holzbau zu sitzen und durch eine Luke nach draußen zu gucken, am besten aufs Wasser. 

 Rucksack unter der Sitzbank verstaut (wenn es eine gibt), Thermoskanne abgestellt, Fernglas oder Spektiv in Stellung gebracht – und dann einfach dasitzen oder -stehen und rausschauen, bis die Vögel kommen. Meistens muss man nicht lange warten, denn die Vögel sind schon da, sonst wäre da kein Holzbau. Oder, wie die offiziellere Bezeichnung lautet: Beobachtungshütte. 

Das Wort finde ich allerdings  nicht ideal, weil es umständlich ist und auch nur begrenzt zutreffend: Manche Hütten sind eher Türme, zum Teil mehrstöckig, andere ähneln überdachten Balkons, wieder andere haben nicht einmal ein Dach. Oder bestehen nur aus einer Wand mit Öffnungen drin. Die Modellvielfalt ist groß, und manche Modelle, das muss man leider sagen, sehen von außen besser aus als aus der Beobachterperspektive von drinnen. Aber dazu später mehr.

Logenblick auf Röhricht und Wasser: Vogelbeobachtungs
Logenblick auf Röhricht und Wasser: Vogelbeobachtungshütte in Finnland
Thomas Griesohn-Pflieger
Mutet wie eine Jägerkanzel an, dient aber ornithologischen Zwecken: Beobachtungsstand n einem Naturschutzgebiet östlich von Greifswald.
Mutet wie eine Jägerkanzel an, dient aber ornithologischen Zwecken: Beobachtungsstand in einem Naturschutzgebiet östlich von Greifswald.
Christian Schwägerl
Weite mit Vogelhütte: An der Kooser See nördlich von Greifswald gibt es vereinzelt Thorshühnchen zu sehen – und eine ganze Palette spannender Küstenvögel.
Weite mit Vogelhütte: An der Kooser See nördlich von Greifswald gibt es vereinzelt Thorshühnchen zu sehen – und eine ganze Palette spannender Küstenvögel.
Christian Schwägerl

Britische Vogelfreunde haben, wie so oft, ein passenderes, kompaktes Wort für die Holzbauten: „hides“. Das bringt auch auf den Punkt, was die Hütten, Türme und Balkons, die meisten jedenfalls, so anziehend macht: Man kann von dort die Vögel aus der Paparazzi-Perspektive betrachten, also in aller Ruhe und oft auch aus nächster Nähe, ohne dass sie einen bemerken. Das macht das Beobachten für beide Seiten viel entspannter. 

Meine Lieblingsbezeichnung habe ich von einem Birder aus dem Ruhrgebiet übernommen: Vogelguck. Das ist kurz, treffend und von dem niederländischen Wort „Vogelkijkhut“ abgeleitet, was es noch sympathischer macht. 

 Wenn ich irgendwo in der Landschaft einen solchen Vogelguck stehen sehe, steuere ich sofort darauf zu. Und zwar auch dann, wenn ich mit Leuten unterwegs bin, denen Vögel eher gleichgültig sind. Gerade dann! Die Gucks sind nämlich wie geschaffen, um bei naturfernen Menschen Lust am Beobachten zu wecken, oder auch, um einem gerade erwachenden Interesse den entscheidenden Kick zu versetzen. Denn schon eine Viertelstunde vor einer Luke oder an einer Balkonbrüstung vermittelt Erfolgserlebnisse – auch Anfängern, die zum ersten Mal ein Fernglas in der Hand halten. 

Seidenreiher und Krickenenten, auf dem Wasser und fliegend, gesehen aus einer Beobachtungshütte in NewportWetlands, einem Schutzgebiet der Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) in Wales
Seidenreiher und Krickenten, beobachtet von einem Hide im Vogelschutzgebiet Newport Wetlands, Wales
RSPB (Royal Society for the Protection of Birds), via Wikimedia Commons

Da ist also Wasser – meistens jedenfalls - und darauf sind Vögel. Wasservögel sind extrem anfängerfreundlich, denn sie tun sie nichts von dem, was das Beobachten oft so anstrengend macht: Sie fliegen nicht ständig auf, flattern nicht hektisch rum, verstecken sich nicht hinter Zweigen und Blattwerk. Sie liegen einfach nur auf dem Wasser, paddeln ein bisschen hin und her, tauchen vielleicht auch mal ab, aber eben auch wieder auf. Und sie sehen in der Regel ziemlich markant aus, leicht zu identifizieren selbst für Leute, die im Umgang mit Bestimmungsbüchern noch ungeübt sind. 

Enten, Gänse, Schwäne, Taucher, Säger gibt es zu sehen. Wenn ihr Federkleid gerade bunt ist, lassen sich diese Vögel auf dem Wasser recht leicht den passenden Bildchen im Buch zuordnen. Es ist fast so leicht wie Memory-Spielen, und mindestens so unterhaltsam. Etwas komplizierter wird es, wenn am Ufer des Gewässers etwas auftaucht, das eindeutig kein Schwimmvogel ist, sondern auf längeren Beinen trippelt und mit spitzem Schnabel im Boden stochert. Die Abteilung Watvögel umfasst in meinem Bestimmungsbuch (Svensson) 20 Doppelseiten mit 77 Arten, von denen die meisten graubraunbeige gesprenkelte Tarnkleidung tragen. Trotz einiger markanter Typen wie Kiebitz, Austernfischer oder Kampfläufer: Wer die Watvogel-Seiten das erste Mal durchblättert, ahnt, dass Vogelbeobachtung mehr ist als ein entspannendes Freiluft-Memory.

Ein mehrstöckiger Beobachtungsturm im Ochsenmoor am Dümmersee. Von dort aus kann man vor allem Watvögel beobachten.
Mehrere Stockwerke mit bestem Blick auf Watvögel: Beobachtungsturm am Dümmersee
Thomas Griesohn-Pflieger
Vogelbeobachtungshütten sind immer spartanisch eingerichtet. Bänke haben aber für die kleinen Beobachter enorme Vorteile.
Vogelbeobachtungshütten sind immer spartanisch eingerichtet. Bänke haben aber für die kleinen Beobachter enorme Vorteile.
Franz Lindinger CC 3.0-BY
Der "Kiekkasten" – der Lieblingsort mancher Ornithologen am Dollart, direkt an der deutsch-niederländischen Grenze.
Der "Kiekkasten" – der Lieblingsort mancher Ornithologen am Dollart, direkt an der deutsch-niederländischen Grenze.
Kathrin Hüppop

Viele Vogelgucks sind mit Bildtafeln ausgestattet, auf denen alle Vögel abgebildet sind, die Besucher mit einiger Wahrscheinlichkeit in dem einsehbaren Gebiet zu sehen bekommen. Man muss also nicht lange rätseln, was für ein kleiner Graubrauner da am Ufer herumläuft, weil eine der Tafeln gleich verrät, dass es sich, aller Wahrscheinlichkeit nach, um einen Flussuferläufer handelt. Ein guter Service für Besucher ohne Bestimmungsbuch; als Beobachtungsprofis fühlt man sich allerdings – naja, betrogen wäre zuviel gesagt, aber doch ein bisschen unterfordert.

Andererseits bietet der Platz am Ausguck – trocken, windgeschützt, manchmal sogar bequem – die Gelegenheit, sich ein eher seltenes Vergnügen zu gönnen: nämlich, Vögel einfach nur zu betrachten. Sie nicht bloß zu bestimmen und auf irgendeiner Liste abzuhaken, sondern ihnen in aller Ruhe beim Vogel-Sein zuzusehen. Es ist ja immer etwas los auf oder am Wasser, selbst unter vergleichsweise behäbigen Enten- und sonstigen Schwimmvögeln. Da verhandeln drei Gänse, ob sie jetzt ins Wasser gehen oder nicht, da setzt sich ein Kormoran nach getanem Fischfang in Reichsadler-Pose, um sein Gefieder zu trocknen, und dort vorn dreht sich ein Stockerpel so in die Sonne, dass sein Kopf in allen Schattierungen von metallic-grün zu schimmern beginnt. Auch dazu sind Vogelgucks ideal: um die Schönheit von sonst wenig beachteten Allerweltsarten wieder bewusst zur Kenntnis zu nehmen. 

Zwei Stockenten stellen beim Gründeln ihre Schwänze senkrecht
Hier demonstrieren zwei Stockenten, warum sie zu den Gründel- und nicht zu den Tauchenten gehören

Wenn man mit Leuten unterwegs ist, die sonst nicht oder wenig beobachten, kann man sich auf alberne Spiele verlegen und zum Beispiel Wetten abschließen, wie viele Sekunden jene Reiherente unter Wasser bleibt (immer länger als man denkt) und wo dieser Haubentaucher wieder an die Oberfläche kommt (immer dort, wo man es am wenigsten vermutet). Und wenn man großes Glück hat und zur richtigen Jahreszeit unterwegs ist, dann fangen die Haubentaucher auch noch zu balzen an, ein Höckerschwanpaar schnäbelt, oder ein Blässhuhn führt seine frisch geschlüpften Küken ins Wasser. Bei solchen Szenen brechen auch Vogel-Desinteressierte in Begeisterungsrufe aus und versichern, sich nun aber sofort, endlich, auch ein Fernglas kaufen zu wollen.

Das Eigenartige (und Schöne) an den Vogelgucks ist ja: die Vögel, die man von dort aus sieht – ob zum ersten oder zum zwanzigsten Mal – prägen sich besonders intensiv ein. So jedenfalls meine Erfahrung. Ich habe noch diese Knäkente vor Augen, die im Katinger Watt hinter einem Erdwall hervorglitt wie Lohengrins Schwan aus den Kulissen einer Theaterbühne. Sie sah viel bunter aus als im Bestimmungsbuch und ist seit diesem Moment eine meiner Lieblingsenten. 

Und ich erinnere mich an die Zwergschnepfe, die keine zehn Meter vor der Sichtluke eines Hides auf den südenglischen Scilly-Inseln auftauchte, in Gesellschaft zweier Bekassinen. Ein Londoner birder, der neben mir hockte, erklärte mir, wie man beide Arten auf Anhieb allein anhand ihrer Bewegungen, ihres jizz, unterscheiden kann. Die Erklärung hier wiederzugeben, würde zu sehr ins Detail gehen, aber sie war so einleuchtend, dass ich sicher bin: Ich würde eine Zwergschnepfe auch heute, mehr als 20 Jahre nach dieser Sichtung, auf Anhieb erkennen, obwohl ich seitdem nie wieder eine gesehen habe. 

Eine Gruppe von Birdern hat ihre Spektive in einer Beobachtungshütte in Finnland aufgestellt. Einige unterhalten sich, die meisten gucken
Es ist immer wieder nett, beim Besuch von Vogelgucks andere Birder zu treffen (auch wenn man vor lauter Gucken oft kaum zum Reden kommt)
Thomas Griesohn-Pflieger

Auch das ist das Schöne am Sitzen in Vogelgucks: dass man darin andere Beobachter trifft, von denen man oft Tipps und Tricks erfährt, die in keinem Bestimmungsbuch stehen. Oder auf Vögel hingewiesen wird, die man allein übersehen hätte oder, schlimmer noch, falsch identifiziert hat. Das kann manchmal etwas peinlich sein, wenn man seine Fehleinschätzung bereits in überzeugtem Ton und für alle anderen anwesenden Beobachter hörbar verkündet hat. Aber oft bietet schon der nächste Guck Gelegenheit, den neu erworbenen Wissensvorsprung an andere weiterzugeben („Nein, das ist ein Fluss-, kein Sandregenpfeifer. Sieht man eindeutig am gelben Augenring!“)

Stichwort Fehleinschätzung. Es gibt eine Gruppe von Menschen, denen man den Austausch mit erfahrenen birdern besonders dringlich empfehlen würde: Bauherren und Konstrukteuren von Vogelgucks. Leider sind unter ihnen einige, die vermutlich noch nie ernsthaft Vögel beobachtet haben, und das merkt man ihren Kreationen als Nutzer schmerzhaft deutlich an. 

In dieser Beobachtungshütte sitzt eine Frau mit Fernglas in ziemlich unbequemer Stellung auf einer Holzbank, weil das Sichtfenster zum Rausgucken zu schmal und zu niedrig ist.
In dieser Hütte muss man sich ganz schön verrenken, um durch das Sichtfenster gucken zu können
Thomas Griesohn-Pflieger
Brett vor dem Kopf – in manchen Fällen trifft das auf Konstrukteure wie auf die Beobachter zu.
Brett vor dem Kopf – in manchen Fällen trifft das auf Konstrukteure wie auf die Beobachter zu.
Christian Schwägerl

Da steht man dann zum Beispiel vor einer Wand mit Sichtscharten, die so niedrig oder so hoch angebracht sind, dass ein durchschnittlich großer birder sich entweder krümmen oder auf seinen Rucksack steigen muss, um hindurchsehen zu können. 

Oder man blickt von einem Turm herab, der zwar oben und unten freie Sicht bietet – nur auf der Höhe, wo man üblicherweise sein Winkelspektiv postiert, verläuft eine durchgehende Brüstung. Auf der dann, sinnigerweise, auch noch die Bilder mit den zu sichtenden Vogelarten zu sehen sind.

Es gibt sogar Vogelgucks, von denen man gar nichts sieht. Weil die vogelreichen Feuchtzonen kilometerweit entfernt oder hinter Büschen verborgen sind. Oder weil die Planer nicht bedacht haben, dass ab Juni/Juli hochwachsendes Schilf die Sicht auf am Ufer trippelnde Limikolen verdeckt. Einige solcher Fehlkonstruktionen stehen ausgerechnet in attraktiven Schutzgebieten, die viele Beobachter anziehen – in den Rieselfeldern bei Münster etwa, im nicht weit davon entfernten Zwillbrocker Venn, und im Hetter-Millinger Bruch am Niederrhein, einem der letzten Orte in NRW, an dem man noch Uferschnepfen erleben kann. Das berichtete mir der Hattinger Vogelkundler Thomas Griesohn-Pflieger, der dort häufig ornithologische Exkursionen leitet.

Dieser massive und zugleich filigrane Turm an der Mündung der Lune in die Weser (im Naturschutzgebiet Luneplate) sieht zumindest von außen sehr vielversprechend aus. Man kann hier, unter anderem, Weißwangengänse, Löffler, Eisvögel und jede Menge Enten beobachten.
Dieser Turm an der Mündung der Lune in die Weser sieht zumindest von außen sehr vielversprechend aus. Man kann hier, unter anderem, Weißwangengänse, Löffler, Eisvögel und jede Menge Enten beobachten.
Elke Brüser
An der Isonozomündung in Italien bietet sich dieser beschauliche Anblick – direkt vor der Hütte paddeln die Krähenscharben um die Wette.
An der Isonozomündung in Italien bietet sich dieser beschauliche Anblick – direkt vor der Hütte paddeln die Krähenscharben um die Wette.
Christian Schwägerl
Schönheit liegt in den Augen des Betrachters: Ein besonderer Nlick auf das Neeracherried, eines der letzten Flachmoore der Schweiz, wo sich ein BirdLife-Zentrum befindet.
Schönheit liegt in den Augen des Betrachters: Ein besonderer Nlick auf das Neeracherried, eines der letzten Flachmoore der Schweiz, wo sich ein BirdLife-Zentrum befindet.
Sandra Kocher

Einer der absurdesten Vogelgucks steht am Schaalsee östlich von Hamburg: eine nicht überdachte Holzwand, die ein gestalterisch ambitionierter Konstrukteur mit Sichtschlitzen in Form von Kranich-Silhouetten ausgestattet hat. Die sind so schmal, dass man das Fernglas um 90 Grad drehen muss, um hindurchzusehen. (Ich bin dann in meiner Not auf einen Querbalken geklettert, um oben drüber zu gucken, aber das ist für weniger turnfreudige birder natürlich keine Option.) Zum Glück gibt es Vogelgucks, die jeden Cent wert sind. Wie der Beobachtungsturm im Ochsenmoor am Dümmersee (mehrere Stockwerke, rundum freie Sicht), die Carl-Zeiss-Vogelstation in der Wedeler Marsch (Indoor, Panoramascheibe, mehrere Spektive zum Ausprobieren) oder auch der überdachte Hoch-Balkon am Rietzer See, im gleichnamigen Naturschutzgebiet westlich von Berlin. 

Auf den sind wir "Flugbegleiter" gemeinsam gestiegen, bei unserem ersten Treffen vor ziemlich genau einem Jahr. Eine gute Stunde sind wir dort oben geblieben, denn die Aussicht war großartig. Es gab sieben Arten von Enten (Stock-, Pfeif-, Schnatter-, Spieß-, Löffel-, Tafel- und Krick-), es gab Haubentaucher, Silber- und Graureiher, Seeadler und Rotmilan zu sehen. Der Höhepunkt aber war das fast zeitgleiche Auftauchen eines Eisvogels und einer Beutelmeise. Mehrere Minuten lang wussten wir nicht, wohin wir zuerst gucken sollten.

Wir haben dieses Vogelguck-Erlebnis als gutes Vorzeichen für unser Projekt verstanden.

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