4 Uhr morgens

Wenn den Vögeln die Welt gehört

Von Christiane Habermalz, Markus Hofmann, Franz Lindinger, Johanna Romberg, Claudia Ruby und Christian Schwägerl

CC-BY 3.0

Die meisten Menschen sind um 4 Uhr morgens im warmen Bett, schlafend, vielleicht sogar träumend. Auf dem Land trifft man um diese Uhrzeit höchstens Jäger an. In der Stadt sind – sehr vereinzelt – nur spezielle Menschen unterwegs: Nachtschwärmer auf dem Weg nach Hause und die ersten Arbeiter, Bäcker, Paketfahrer, U-Bahnfahrer.

Dafür sind andere Lebewesen umso präsenter. Im Frühling gehören Stadt wie Land zu dieser Uhrzeit den Vögeln. Viele von ihnen kommen jetzt frisch aus ihren südlichen Winterquartieren zurück, andere haben den Winter bei uns überdauert. Alle haben nun ein gemeinsames Ziel: ein Gebiet abzustecken, in dem sie sich ernähren können, einen Partner zu finden, um Nachwuchs in die Welt zu setzen. Das ist der biologische Sinn des Singens, den wir Menschen erkennen. Wir hören aber auch: Schönheit.

Wir sind am vergangenen Wochenende um drei Uhr morgens aufgestanden, um diese besondere Tages- und Jahreszeit zu erleben. Wir haben den Vogelstimmen gelauscht, die in diesen Morgenstunden eine einmalige Klanglandschaft entstehen lassen – in Berlin, Zürich, Köln und in der Lüneburger Heide.


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Im Park am Gleisdreieck wird Kultur zu Natur – und umgekehrt. Ziemlich “anthropozän” hier.
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Christian Schwägerl
Eine erste Ahnung von Morgenlicht – unterwegs sind zu dieser Zeit nur Flaschensammler und Vogelbeobachter.
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Urbaner geht es kaum: In den Gebäuden rechts des Weges findet jedes Jahr die Internetkonferenz re:publica statt.
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Metall, Teer, Holz, Autos am U-Bahnhof Gleisdreieck – und eine flötende Amsel.
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Wenn Natur und Kultur verschmelzen – ein altes Bahnwärterhäuschen im Park am Gleisdreieck.
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Die Singdrossel markiert mit ständig wechselnden Strophen ihr Territorium.
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Wo früher Dampfloks und Güterwaggons rangiert wurden, erstreckt sich nun eine urbane Neo-Wildnis.
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Christian Schwägerl
Betreten verboten, aber Hinhören erlaubt: Die “Gleiswildnis” bietet viel fürs Ohr.
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Christian Schwägerl

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Lüneburger Heide im Dämmerlicht – Heidelerchen und Baumpieper sind schon ab fünf Uhr am Singen.
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Johanna Romberg

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Stadt, Land, Fluß – in dem Naturschutzgebiet kommen einige rare Arten vor, darunter das Braunkehlchen.
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Claudia Ruby
Auenstimmung – Feuchtgebiete sind in Deutschland selten geworden.
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Franz Lindinger CC-BY 3.0
4 Uhr morgens - eine ganz besondere Zeit. Doch noch schlafen auch die Vögel. Kein Laut ist zu hören
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Franz Lindinger CC-BY 3.0
Der Rhein hat durch Begradigung viel von seiner biologischen Vielfalt eingebüßt – die Sürther Aue ist aber überhaupt erst durch Aushubarbeiten und Aufforstung entstanden.
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Franz Lindinger CC-BY 3.0
Die Sürther Aue ist ein beliebtes Naherholgungsgebiet der Kölner. Um vier Uhr ist es hier aber noch leer.
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Franz Lindinger CC-BY 3.0
Wenn man um drei Uhr für das Vogelkonzert aufsteht, fühlt sich der Morgen wie Mittag an.
Wenn man um drei Uhr für das Vogelkonzert aufsteht, fühlt sich der Morgen wie Mittag an.
Franz Lindinger CC-BY 3.0

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Weinberge zwischen Zürichsee und Klinik – und mittendrin 44 hier nachgewiesene Vogelarten, darunter Schwarzmilane.
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Markus Hofmann


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Vier Fotos zeigen die Autorinnen und Autoren bei der morgendlichen Vogelbeobachtung.
Ein Gemeinschaftswerk von Johanna Romberg, Markus Hofmann, Claudia Ruby, Franz Lindinger, Christiane Habermalz und Christian Schwägerl (im Uhrzeigersinn).
Flugbegleiter

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