Wie Naturschützer auf La Reunion versuchen, die letzten Tuit-Tuits zu retten

Der Newton-Raupenfänger ist eine der seltensten Vogelarten. Hat sie eine Zukunft? Von Thomas Krumenacker

Thomas Krumenacker Der Newton-Raupenfänger gehört zur Familie der Stachelbürzler, deren Vertreter sich hauptsächlich von Raupen ernähren.

Frühmorgens bei erstem Licht macht sich die kleine Gruppe auf den Weg – der feuchte Nebel hängt noch dicht über dem Regenwald von La Réunion, der 600 Kilometer westlich von Madagaskar inmitten des Indischen Ozeans gelegenen Maskarenen-Insel. So flink, dass der europäische Besucher kaum mithält, eilt die kleine Schar Wanderer trotz vollgepackter Rucksäcke die steilen Pfade des Naturschutzgebietes La Roche Ecrite hinauf. Über dicht mit Moos bedeckten Boden geht es zügig vorbei an üppig wuchernden Farnen und Palmen, das Grün sprießt überall in unzähligen Schattierungen unter einem subtropischen Sonnenlicht, das nur gedämpft durch den dichten Blätterwald dringt. Ein Paradies. Die Wanderer schenken der Umgebung aber wenig Beachtung.

Als hätten sie keine Zeit zu verlieren, geht es fast eine Stunde lang mit unvermindertem Tempo beständig voran. Und ihre Mission ist in der Tat dringlich: Es geht ihnen um nicht weniger als die Rettung eines der seltensten Vögel der Erde, des Newton-Raupenfängers oder – wie er hier nur bei seinem einprägsamen kreolischen Namen genannt wird: Tuit-Tuit (gesprochen etwa twitt-twitt). Ihn verdankt der gut buchfinkengroße Singvogel mit dem wissenschaftlichen Namen Coracina newtoni seinem entfernt an einen Kleiber erinnernden einprägsamen Ruf. 

Nur noch hier, im Zentrum des Naturschutzgebiets Roche Ecrite und beschränkt auf ein rund 12 Quadratkilometer kleines Gebiet im Nordwesten der zu Frankreich gehörenden Insel, hat der Tuit-Tuit überlebt. Und, wie so viele endemische Vogelarten auf Inseln, kämpft er einen Überlebenskampf hauptsächlich gegen zwei Feinde: Ratten und Katzen, beides im Zuge der Besiedlung durch Europäer eingeschleppte invasive – gebietsfremde – Tierarten. Unterstützung erhält der Vogel seit einigen Jahren durch eine kleine, aber hochmotivierte Schar von Ornithologen. Zu ihnen gehören die Wanderer, die nach einer knappen Stunde endlich ihre Rucksäcke absetzen und statt Proviant für sich nun aus ihren Rucksäcken Giftköder gegen Ratten auspacken und sorgfältig unter der Vegetation platzieren. „Der Tuit-Tuit soll nicht dasselbe Schicksal erleiden wie der Dodo“, erläutert einer der Vogelschützer, noch etwas außer Atem, die rabiate Methode. 

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Spektakuläre Landschaften prägen La Reunion. Seit die Insel in die Weltnaturerbe-Liste aufgenommen wurde, besuchen immer mehr Touristen die Heimat der letzten Newtonraupenfänger.
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Thomas Krumenacker
Tropischer Wald lockt Wanderer und ist zugleich wichtiger Lebensraum für häufig endemische Tier- und Pflanzenarten.
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Thomas Krumenacker
Erkaltete Lava: La Réunion ist eine der vulkanisch aktivsten Regionen der Erde.
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Thomas Krumenacker

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Der auf der Nachbarinsel Mauritius ausgerottete Dodo ist auch heute auf La Reunion noch allgegenwärtig – als Werbefigur für Bier...
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Thomas Krumenacker
...und für Streichhölzer.
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Thomas Krumenacker
Rund 850.000 Menschen leben auf La Réunion. Die Insel im Indischen Ozean gehört zu Frankreich und damit auch zur Europäischen Union.
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Thomas Krumenacker

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Der Newton-Raupenfänger gehört zur Familie der Stachelbürzler, deren Vertreter sich hauptsächlich von Raupen ernähren.
Der Newton-Raupenfänger gehört zur Familie der Stachelbürzler, deren Vertreter sich hauptsächlich von Raupen ernähren.
Thomas Krumenacker

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Den angestammten Lebensraum des Tuit Tuits prägen im Nordwesten La Reunions dicht bewachsene Hänge.
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Thomas Krumenacker
Der kleine Singvogel ist in der dichten Vegetation oft kaum auszumachen und vielfach nur an seinem charakteristischen Ruf nachzuweisen.
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Thomas Krumenacker

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Schilder weisen Wanderer auf die Gefahr durch weggeworfenen Abfall hin. "Die Ratten fressen meine Eier!!! Helfen Sie ihnen nicht", lautet der Appell auf dem Schild. "Nehmen Sie Ihren Abfall mit, auch Bioabfall".
Schilder weisen Wanderer auf die Gefahr durch weggeworfenen Abfall hin. "Die Ratten fressen meine Eier!!! Helfen Sie ihnen nicht", lautet der Appell auf dem Schild. "Nehmen Sie Ihren Abfall mit, auch Bioabfall".
Thomas Krumenacker

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Damien Fouillot, der seit vielen Jahren den Schutz der letzten Newtonraupenfänger koordiniert, vor einem Plakat mit Fotos seiner Schützlinge.
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Thomas Krumenacker

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Zu den Vogelarten, die den Lebensraum mit den Newtonraupenfängern teilen, gehört die Reunion-Weihe – sie ist ebenfalls Mitglied im Club der seltensten Vögel der Erde. Die Weihe ist laut Internationaler Naturschutzunion so vielen verschiedenen  Bedrohungen ausgesetzt wie keine andere Vogelart der Erde. Ingsesamt sind es zehn. Dazu zählen Lebensraumverlust, Wilderei und der Klimawandel.
Zu den Vogelarten, die den Lebensraum mit den Newtonraupenfängern teilen, gehört die Reunion-Weihe – sie ist ebenfalls Mitglied im Club der seltensten Vögel der Erde. Die Weihe ist laut Internationaler Naturschutzunion so vielen verschiedenen Bedrohungen ausgesetzt wie keine andere Vogelart der Erde. Ingsesamt sind es zehn. Dazu zählen Lebensraumverlust, Wilderei und der Klimawandel.
Thomas Krumenacker
Der hübsche, eingeschleppte Rotohrbülbülmacht dem Newtonraupenfänger möglicherweise gefährliche Konkurrenz macht.
Der hübsche, eingeschleppte Rotohrbülbül macht dem Newtonraupenfänger möglicherweise gefährliche Konkurrenz macht.
Thomas Krumenacker
Auch der Hirtenmaina ist von Menschen auf die Insel gebracht worden. Diese Art gilt mittlerweile vielerorts als invasive Art – also eine eingeschleppte Art mit dem Potenzial, ansässigen Vogelarten Schaden zuzufügen.
Auch der Hirtenmaina ist von Menschen auf die Insel gebracht worden. Diese Art gilt mittlerweile vielerorts als invasive Art – also eine eingeschleppte Art mit dem Potenzial, ansässigen Vogelarten Schaden zuzufügen.
Michael Kauffmann

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