Eine Überlebenschance für den Waldrapp?

Die Ibis-Art gehört zu den seltensten Vögeln der Welt. Der Verhaltensbiologe Johannes Fritz und sein Team wollen das ändern.

Christian Schwägerl

Flugbegleiter – Ihre Korrespondenten aus der Vogelwelt

Seit bald 20 Jahren lässt der österreichische Biologe Johannes Fritz mit einem Team von Experten und Vogelfreunden nichts unversucht, den Waldrapp (Geronticus eremita) nach 400 Jahren, in denen er vom Nordrand der Alpen verschwunden war, wieder heimisch zu machen. Mit ihren geheimnisvoll schillernden Federn und dem irokesenhaften Kopfschmuck sehen die Vögel aus, als seien sie direkt einem Märchen von Cornelia Funke entsprungen. Sie lebten ursprünglich an Felsvorsprüngen und später auch an Burgen und Schlössern als Kulturfolger, wie es auch die Weißstörche sind. Fritz will erreichen, dass dies zwischen Basel und Graz Land wieder selbstverständlich wird.

Historische Aufzeichnungen darüber, wo der Vogel früher nördlich der Alpen vorkam ist, sind spärlich. Nur aus Städten wie Graz existieren historische Darstellungen und, wie in Salzburg, auch Knochenfunde. Der Waldrapp ist in einem der ältesten und berühmtesten Bildbände über die heimische Tierwelt Europas abgebildet, dem „Vogelbuch“, das der Schweizer Naturforscher Conrad Gessner 1557 herausgegeben hat. Etwa seit dem Dreißigjährigen Kriegs sind die Tiere jedoch nördlich der Alpen ausgestorben. Zu den möglichen Ursachen zählt, dass sie in Hungerzeiten den Menschen als Nahrung dienten und dass eine Klimaabkühlung nördliche Gefilde für sie unbewohnbar machte.

Fritz hat in mühsamer Kleinarbeit und mit riesigem Engagement aus Zootieren eine Population von etwa 100 Tieren aufgebaut; sie stammen von Zootieren ab und leben halbwild. Er hat einem Teil von ihnen – ebenso medienwirksam wie aufwändig – mit Hilfe von Gleitseglern beigebracht, über die Alpen in ein neu definiertes Winterquartier zu fliegen.

Flug ins Ungewisse: Da die Waldrappe verlernt hatten, vom Nordrand der Alpen rechtzeitig gen Süden zu ziehen, versuchen die Mitarbeiter des Schutzprojekts, ihnen dies wieder beizubringen. Dabei kommen zur Begleitung motorisierte Gleitschirme zum Einsatz, deren Konstruktion an das Flugtempo der Vögel angepasst wurde  – Jäger, Stromleitungen, Füchse zählen dazu..
Flug ins Ungewisse: Da die Waldrappe verlernt hatten, vom Nordrand der Alpen rechtzeitig gen Süden zu ziehen, versuchen die Mitarbeiter des Schutzprojekts, ihnen dies wieder beizubringen. Dabei kommen zur Begleitung motorisierte Gleitschirme zum Einsatz, deren Konstruktion an das Flugtempo der Vögel angepasst wurde. Unterwegs lauern aber viele Gefahren – Jäger, Stromleitungen, Füchse zählen dazu.
Waldrappteam

Doch wie fragil diese Bemühungen sind, zeigte sich in diesem Sommer.

Ein schmerzlicher Verlust

Das Unglück geschah am 21. Juli. An diesem Tag setzten sich vier Waldrappe aus der Brutkolonie im oberbayerischen Burghausen gleichzeitig auf einen Mittelspannungsmast im Gemeindegebiet von Hochburg-Ach in Oberösterreich. Anders als in Deutschland gibt es in Österreich noch keine staatliche Pflicht für Stromnetzbetreiber, ihre Anlagen für Vögel sicher zu machen. Und so hatte sich auch die zuständige Betreiberfirma das Geld dafür bisher gespart.

Es passierte, was passieren musste, wenn große, gesellige Vögel ungesicherte Strommasten zur Rast nutzen: Ein Kurzschluss entstand, und Sekunden später lagen vier tote Vögel auf dem Boden unter dem Mast. Noch schlimmer: Am nächsten Tag wiederholte sich das Unglück, ein weiterer Vogel starb. „Fünf tote Waldrappe sind für uns ein schmerzlicher Verlust", sagt Oliver Habel, der Projektleiter am Standort Burghausen.

Fünf klingt wie eine kleine Zahl. Aber sie fällt ins Gewicht bei einer Vogelart, deren Vorkommen nicht nur in Europa erloschen ist, sondern die weltweit zu den gefährdetsten zählt. Waldrappe sind in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht. Früher waren sie in Nordafrika, Kleinasien, Arabien und Teilen Europas weit verbreitet. Die alten Ägypter verehrten sie als Begleiter ins Totenreich und verewigten sie in Hieroglyphen. Heute ist der weltweite Zoobestand mit 1600 Vögeln deutlich größer als der in freier Natur.

Tragischer Tod: Durch einen Kurzschluss auf einem ungesicherten Mast starben am 21. Juli 2018 vier Waldrappe, tags darauf kam ein weiterer Vogel ums Leben. In Österreich ist es nicht vorgeschrieben, Strommasten zu sichern.
Tragischer Tod: Durch einen Kurzschluss auf einem ungesicherten Mast starben am 21. Juli 2018 vier Waldrappe, tags darauf kam ein weiterer Vogel ums Leben. In Österreich ist es nicht vorgeschrieben, Strommasten zu sichern.
Oliver Habel/Waldrapp-Projekt

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Schon von Kindesbeinen an wollte Johannes Fritz Verhaltensbiologe werden. Er verwirklichte seinen Traum als Wissenschaftler an der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle. Dort begegneten ihm zum ersten Mal die Vögel, denen er seither sein Leben widmet.
Schon von Kindesbeinen an wollte Johannes Fritz Verhaltensbiologe werden. Er verwirklichte seinen Traum als Wissenschaftler an der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle. Dort begegneten ihm zum ersten Mal die Vögel, denen er seither sein Leben widmet.
Christian Schwägerl

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Innovativer Artenschutz: Seit 2004 haben Johannes Fritz und sein Team auf zahlreichen Flügen Waldrappe bei der Migration ins Winterquartier begleitet. In diesen Tagen erreichten erstmals die Tiere der neuen Brutkolonie in Überlingen das vom WWF betreute Naturschutzgebiet in der Toskana.
Innovativer Artenschutz: Seit 2004 haben Johannes Fritz und sein Team auf zahlreichen Flügen Waldrappe bei der Migration ins Winterquartier begleitet. In diesen Tagen erreichten erstmals die Tiere der neuen Brutkolonie in Überlingen das vom WWF betreute Naturschutzgebiet in der Toskana.
Waldrapp-Projekt

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Fred-Feuerstein-Ästhetik: Künstliche Brutwände sollen in Kuchl den Waldrappen die Fortpflanzung erleichtern. Kritiker wenden ein, das Vorhaben sei zu sehr auf Interventionen, künstliche Hilfen und Technologie ausgerichtet.
Fred-Feuerstein-Ästhetik: Künstliche Brutwände sollen in Kuchl den Waldrappen die Fortpflanzung erleichtern. Kritiker wenden ein, das Vorhaben sei zu sehr auf Interventionen, künstliche Hilfen und Technologie ausgerichtet.
Christian Schwägerl

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Die Verhaltensbiologin Daniela Trobe widmet ihr Leben voll und ganz der Wiederansiedlung des Waldrapps. Am Standort Kuchl ist sie dafür zuständig, dass die Tiere ihre Jungen aufziehen. Herbst und Winter verbringt sie mit den Tieren in der Toskana.
Die Verhaltensbiologin Daniela Trobe widmet ihr Leben voll und ganz der Wiederansiedlung des Waldrapps. Am Standort Kuchl ist sie dafür zuständig, dass die Tiere ihre Jungen aufziehen. Herbst und Winter verbringt sie mit den Tieren in der Toskana.
Christian Schwägerl

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Oliver Habel leitet die Bemühungen, im oberbayerischen Burghausen die Brutkolonie aufzubauen. Den Tod von fünf Waldrappen durch Stromschlag empfand er als „schmerzlichen Verlust“. Er glaubt aber, dass nun die Stromnetzbetreiber endlich handeln und die Masten gegen solche Unfälle sichern werden.
Oliver Habel leitet die Bemühungen, im oberbayerischen Burghausen die Brutkolonie aufzubauen. Den Tod von fünf Waldrappen durch Stromschlag empfand er als „schmerzlichen Verlust“. Er glaubt aber, dass nun die Stromnetzbetreiber endlich handeln und die Masten gegen solche Unfälle sichern werden.
Christian Schwägerl

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In Burghausen erstreckt sich die längste Burganlage der Welt. In einem abgelegenen Winkel sind die Waldrappe zuhause, die wie Weißstörche als Kulturfolger leben. Hinter einem Netz können die Tiere Schutz vor Feinden finden.
In Burghausen erstreckt sich die längste Burganlage der Welt. In einem abgelegenen Winkel sind die Waldrappe zuhause, die wie Weißstörche als Kulturfolger leben. Hinter einem Netz können die Tiere Schutz vor Feinden finden.
Christian Schwägerl

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Die alten Ägypter verehrten den Waldrapp als Totenvogel, der Menschen ins Jenseits begleitet, und verewigten ihn in Hieroglyphen.
Die alten Ägypter verehrten den Waldrapp als Totenvogel, der Menschen ins Jenseits begleitet, und verewigten ihn in Hieroglyphen.
Christian Schwägerl

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  1. Ornithologie

Kann der Schreikranich dem Aussterben entkommen?

Neue Zahlen machen für die bedrohte Art Hoffnung – und zeigen, worauf es im Naturschutz wirklich ankommt.

  1. Freiflug
  2. Ornithologie

85.000 Dollar für einen toten Kranich

Früher wurden Schreikraniche hemmungslos bejagt, heute müssen Jäger mit harten Strafen rechnen.

  1. Freiflug
  2. Ornithologie

Wider die Fake News über das Vogelreich

Einhard Bezzels Buch „55 Irrtümer über Vögel“ bietet mehr, als der Titel verspricht.

  1. Landwirtschaft
  2. Ornithologie

Der Rückgang der Vögel im Schweizer Kulturland ist besorgniserregend

Der neue Brutvogelatlas der Schweiz birgt viele schlechte Nachrichten. Doch es gibt auch Positives.

  1. Film
  2. Ornithologie

Von balztollen Birkhähnen und starken Schwingern

Der Dokumentarfilm „Zwitscherland“ zeigt die Schönheit der Schweizer Vogelwelt.

  1. Naturschutz
  2. Ornithologie
  3. Vogelbeobachtung

Ringelgänse über der Brandung

Vogelspaziergang durch das Natur- und Urlaubsparadies Spiekeroog mit Edgar Schonart, dem Vogelwart der Insel.

Vogelbegeisterte haben ihre Spektive aufs Meer vor Spiekeroog gerichtet, um den Vogelzug über der offenen See zu beobachten.
  1. Freiflug
  2. Ornithologie

Wussten Sie, dass Kohlmeisen Fledermäuse fressen und wie Schlangen zischen?

Zehn spannende Erkenntnisse über eine unserer häufigsten Vogelarten.

  1. Freiflug
  2. Ornithologie

Schule für den schnellen Blick

Lars Gejl zeigt in seinem neuen Buch, warum beim Bestimmen von Greifvögeln der Gesamteindruck zählt.

  1. Naturschutz
  2. Ornithologie

Die Vögel an der Abbruchkante

Ein Ornithologen zeigt im Hambacher Forst, welche geschützten Arten im am meisten umkämpften Wald Deutschlands vorkommen.

„Hambi bleibt“ – der Slogan der Braunkohlegegner.
  1. Bioakustik
  2. Ornithologie

Erfahrung schlägt Software

Empfindliche Mikrofone sind in der Vogelforschung wichtig geworden. Doch selbst die besten Bioakustik-Programme brauchen das Ohr erfahrener Ornithologen. Ein Bericht von der Jahrestagung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft.

Dass so ein unscheinbarer Vogel so herrlich singen kann! Ornithologen vom Naturkundemuseum Berlin erforschen, wie sich die Gesänge zwischen Nachtigallen an unterschiedlichen Orten unterscheiden.
Die Flugbegleiter