Die Vögel an der Abbruchkante

Joachim Budde ist mit einem Ornithologen durch den Hambacher Forst spaziert

© 2018 Joachim Budde „Stoppt Braunkohle. Das ist Leben!“

Flugbegleiter – Ihre Korrespondenten aus der Vogelwelt

Die Landstraße durch den Hambacher Forst endet in einem mannshohen rotbraunen Erdwall. Dahinter eine Wand aus Schiffcontainern, ein Stromaggregat, Scheinwerfer, Videokameras, Wachleute in Warnwesten und roten Helmen. Und die Abbruchkante in die Mondlandschaft des Tagebaus. Andreas Skibbe führt mich weg von dort zu einem Forstweg in den Wald hinein. Die Piste ist frisch aufgeschüttet aus Kies und Sand und hat dieselbe Farbe wie der Wall an der Grube. Links und rechts recken sich hohe Bäume in den Himmel. Ein paar Schleier hellen das tiefe Blau auf. „Jetzt ist Herbst, und die Vögel sind eher still“, sagt Andreas Skibbe. „Sie müssen hier um fünf Uhr morgens im Mai sein. Dann hört man alles.“ Der promovierte Biologe, freundliches rundes Gesicht, kurzes graues Haar über hoher Stirn, weiß, wovon er spricht: Im Frühjahr hat er diesen Weg in den Forst an acht Tagen schon vor dem Morgengrauen genommen, um dem morgendlichen Vogelkonzert zuzuhören.

Im Frühjahr 2018 erst hat Andreas Skibbe die Brutvögel hier erfasst

Aber der Hambacher Forst ist jetzt in aller Munde. Erst an diesem Montagmorgen sind die Polizisten abgezogen, die im Auftrag der nordrhein-westfälischen Landesregierung die Baumhäuser der Waldbesetzer geräumt und dafür gesorgt haben, dass der Wald bereit war für die Rodung. Für ihre Mannschaftswagen und die Rodungsfahrzeuge war der breite Weg hier einen knappen halben Meter hoch aufgeschüttet worden. Doch dann hat das Oberverwaltungsgericht Münster in einer Eilentscheidung die Rodung gestoppt. Geklagt hatte der „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands“ (BUND). Diese Naturschutzorganisation war es auch, die Andreas Skibbe mit der Kartierung im Hambacher Forst beauftragt hat. Der BUND bereitet eine Veröffentlichung der Daten vor. Seit seiner Jugend beschäftigt sich Skibbe mit Ornithologie. Er leitet für die „Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft“ (NWO) das Monitoring häufiger Brutvogelarten.

„Das ist ein Buntspecht!“ Andreas Skibbe legt den Kopf etwas in den Nacken und horcht auf den Vogel, der keckernd über uns hinwegfliegt. Das klingt für mich geradezu vorwurfsvoll. „Beschwert der sich jetzt, dass wir hier rumlaufen?“ – „Nein, das ist sein normaler Ruf. Den macht er immer wieder.“ Dann ist da noch ein paarweises Piepsen, ein Auf und Ab. „Da ist eine Kohlmeise.“ Weiter weg klingt es melodischer. „Ein Rotkehlchen.“ 


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© 2018 Joachim Budde
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© 2018 Joachim Budde
„Hambi bleibt“ – der Slogan der Braunkohlegegner.
„Hambi bleibt“ – der Slogan der Braunkohlegegner.
© 2018 Joachim Budde
„Stop Kohle“ – Aktivisten haben auf den breiten Forstwegen durch den Hambacher Wald zahlreiche Blockaden aus Ästen und Baumstämmen errichtet.
„Stop Kohle“ – Aktivisten haben auf den breiten Forstwegen durch den Hambacher Wald zahlreiche Blockaden aus Ästen und Baumstämmen errichtet.
© 2018 Joachim Budde
Legal versus legitim.
Legal versus legitim.
© 2018 Joachim Budde
Willkommenskultur an einer Blockade im Hambacher Forst.
Willkommenskultur an einer Blockade im Hambacher Forst.
© 2018 Joachim Budde
RWE hat breite Wege aus Kies und Sand anschütten lassen. Demonstranten und Aktivisten haben Blockaden errichtet und Botschaften hinterlassen.
RWE hat breite Wege aus Kies und Sand anschütten lassen. Demonstranten und Aktivisten haben Blockaden errichtet und Botschaften hinterlassen.
© 2018 Joachim Budde
Protestplakat im Hambacher Forst.
Protestplakat im Hambacher Forst.
© 2018 Joachim Budde
„Hambi bleibt bestehen, RWE muss gehen.“
„Hambi bleibt bestehen, RWE muss gehen.“
© 2018 Joachim Budde
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Der Schaufelradbagger frisst sich weiterhin auf den Wald zu.
Der Schaufelradbagger frisst sich weiterhin auf den Wald zu.
© 2018 Joachim Budde
Drei Schaufelradbagger graben sich im Hambacher Tagebau in die Erde. Vor der riesiger Grube wirken sogar diese Kolosse winzig.
Drei Schaufelradbagger graben sich im Hambacher Tagebau in die Erde. Vor der riesiger Grube wirken sogar diese Kolosse winzig.
© 2018 Joachim Budde
Die Landstraße durch den Hambacher Forst endet in einem Erdwall. Dahinter blockieren Schiffscontainer die Sicht auf den Tagebau.
Die Landstraße durch den Hambacher Forst endet in einem Erdwall. Dahinter blockieren Schiffscontainer die Sicht auf den Tagebau.
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