Wie Thüringer Vögel das Internet inspirierten…

…und was das mit Weihnachten zu tun hat.

Scanrail/Shutterstock

Die Ortschaft Lauscha liegt auf halber Strecke zwischen Erfurt und Bamberg im Thüringer Wald. Sie hat knapp 3400 Einwohner und eine lange Geschichte. Schon seit 1597 ließen sich aus Böhmen und Schwaben vertriebene Protestanten in dem engen Bachtal nieder, das zu dieser Zeit noch ein mächtiger Mischwald mit einem großen Reichtum an Tieren und Pflanzen war. Die Ortschaft wuchs rasch, und ihre mit schwarzen Schieferkacheln verkleideten Häuser, die sich an steile, bewaldete Hänge schmiegen, geben ihr bis heute einen besonderen, irgendwie koreanisch wirkenden Charakter.

Über die Jahrhunderte wurden immer mehr Glashütten gegründet. Den Quarzsand samt seinem Silizium bezogen die Lauschaer aus dem Steinheider Sandberg, Soda und Kalk aus gebranntem Weißenbrunner Tuffstein, Pottasche aus verbrannten Buchen. Es bestand kein Mangel an Holz, um die Schmelzöfen zu betreiben.

Wenn vom Internet die Rede ist, denken die meisten Menschen an Computer und an das Silicon Valley in Kalifornien. Doch man kann die Entstehung des weltumspannenden Netzes auch anders erzählen. Denn Computer wären nichts ohne die Netze zwischen ihnen, Netze aus Glasfasern. Und deren industrielle Geschichte begann hier, in Lauscha. Das begab sich so...

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Christian Schwägerl
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Archiv Museum für Glaskunst Lauscha
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Christian Schwägerl
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