Bye-bye Birkenzeisig, tschüss Ziegenmelker

Die neue „Artenliste der Vögel Deutschlands“ hält einige Überraschung bereit. Von Thomas Krumenacker

Flugbegleiter – Ihre Korrespondenten aus der Vogelwelt

Die schlechte Nachricht zuerst: Der Birkenzeisig ist aus Deutschland verschwunden. Die gute Nachricht: Dafür brütet der Alpenbirkenzeisig jetzt hierzulande fast überall, bis hin zu den Küsten von Nord- und Ostsee. So ist das in der soeben veröffentlichten neuen „Artenliste der Vögel Deutschlands“ zu lesen, die auf Initiative der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (D-OG) entstanden ist und im Journal Vogelwarte publiziert wurde. 

Doch wie kann eine Vogelart einfach still und heimlich verschwinden und durch eine andere ersetzt werden? Ist das Schicksal des Birkenzeisigs gar ein weiteres Beispiel für die Auswirkungen des Klimawandels? Mitnichten. In der Realität „draußen“ hat sich nämlich rein gar nichts verändert, sondern allein am „grünen Tisch“. Denn mit dem Verschwinden des Birkenzeisigs aus der neuen deutschen Artenliste wird nur neueren taxonomischen Festlegungen Rechnung getragen. Und danach gehören die in Zentral- und Mitteleuropa brütenden bisher als „Birkenzeisige“ bezeichneten Vögel zu einer eigenständigen Art, die hierzulande nur Populationen des Alpenbirkenzeisigs einschließt.  

Munteres Gezwitscher im Vogel-Stammbaum

Der „Namenstausch“ der Birkenzeisige ist nicht die einzige Änderung, die sich in der neuen offiziellen Liste aller bisher in Deutschland nachgewiesenen Vogelarten ergibt, ohne dass es eine tatsächliche Zu- oder Abwanderung von Arten gegeben hat. Es flattert und zwitschert ganz gewaltig im Stammbaum der Vögel, weil sich – oft getrieben durch neue molekulargenetische Erkenntnisse - auf dem Gebiet der Systematik und Taxonomie seit der Veröffentlichung der bislang gültigen Artenliste für Deutschland 2005 sehr viel getan hat.

So fliegen acht Arten aus der Liste, ohne tatsächlich physisch zu verschwinden. Sie werden es verschmerzen können, künftig von Vogelbeobachtern „nur“ noch als Unterarten eingestuft zu werden. Auf diese Weise verliert Deutschland etwa die „Tundramöwe“ (künftig Unterart der Heringsmöwe) und gleich mehrere Schafstelzenarten. „Twitcher“ und „Lister“, Vogelartensammler, die es auf eine möglichst lange Beobachtungsliste abgesehen haben, sollten nun also in ihren Aufzeichnungen nachsehen und den Rotstift anlegen. Denn weder „Gelbkopf-Schafstelze“, noch „Aschkopf-Schafstelze“, „Maskenschafstelze“ oder „Thunberg-Schafstelze“ existieren fortan hierzulande als anerkannte eigenständige Arten, sondern einzig die Schafstelze in zahlreichen Unterarten. „Maurensteinschmätzer“ und „Balkansteinschmätzer“ – erst in der letzten Liste als eigene Arten aufgesplittet – werden nun wieder als Unterarten des Mittelmeer-Steinschmätzers geführt. 

Auch der "Balkansteinschmätzer" gilt in der deutschen Artenliste nicht mehr als eigene Art, sondern als Unterart des Mittelmeer-Steinschmätzers
Thomas Krumenacker
Nicht länger eine eigene Art "Maskenschafstelze", sondern Schafstelze der Unterard feldegg
Thomas Krumenacker

Die „Herabstufung“ vom Art- zum Unterartstatus in der neuen Artenliste sollte Beobachter aber keineswegs dazu verleiten, nicht mehr so genau hinzusehen und auf die Bestimmung von Unterarten (oder wenigstens den Versuch dazu) zu verzichten. Denn erstens ist die regionale Herkunft der hier beobachteten gefiederten Gäste mindestens ebenso spannend wie die Klärung der reinen Artfrage.

Zweitens ist im Bereich der Systematik und Taxonomie nichts in Stein gemeißelt. Schon jetzt deuten sich weitere Neuerungen an. Für den zuvor getrennt geführten und nun wieder zu einer Art zusammengefassten Mittelmeer-Steinschmätzer wäre es aufgrund neuer Untersuchungen wenig verwunderlich, wenn er schon bald wieder in zwei Arten aufgespalten würde. Künftige Änderungen sind auch bei anderen Arten bereits jetzt absehbar. Durch taxonomische Änderungen gibt es aber auch Zugänge in der deutschen Liste. So gelten Ligurien-Bartgrasmücke (bisher als Unterart der Weißbart-Grasmücke angesehen) und Corysturmtaucher jetzt als eigenständige Arten.

Begrenzter Spielraum

Wie das Verschwinden des Birkenzeisigs sind auch andere Neuerungen gewöhnungsbedürftig oder wie die Autoren selbst schreiben: „Änderungen (sind) vorgenommen worden, die teilweise auch viele gut eingearbeitete Vogelbeobachter und Ornithologen überraschen dürften“. Der Spielraum der Listen-Macher war dabei begrenzt, was auch mit der Entscheidung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft zu tun hat, in allen Fragen darüber, welche Vogelart weiter als eigene Art, Unterart oder auch nur als Form betrachtet wird, ab 2018 der IOC-Weltliste der Vogelarten von Gill & Donsker zu folgen.

Dass sich die Änderungen in der neuen Liste der Vögel Deutschlands dann doch in handhabbaren Grenzen halten, ist der angenehm zurückhaltenden Philosophie der Autoren mit Blick auf die Aufnahme neuer Arten zu verdanken. „Grundsätzlich ist für singuläre oder mehr oder minder zufällige Einzelfälle eher eine restriktive Auslegung der Kriterien für Aufnahme und Einordnung in eine seriöse Liste der Vögel Deutschlands angebracht“, legt das Autorenteam um Peter H. Barthel und Thorsten Krüger sein Konzept dar. „Die Liste soll ja nicht möglichst lang werden, sondern eine zuverlässige knappe Übersicht bieten, mit der auch die Praxis arbeiten kann.“

Die Bestimmung von Grasmücken ist häufig eine besonders kniffelige Angelegenheit für Vogelbeobachter. Hier eine männliche Weißbart-Grasmücke der Unterart albistriata ("Balkan-Bartgrasmücke"). Neu in die deutsche Liste aufgenommen wurde die Ligurien-Bartgrasmücke, die bislang als Unterart der Weißbart-Grasmücke galt.
Thomas Krumenacker

Unterarten werden benannt

Besonders wohltuend und eine große Hilfe für Vogelbeobachter ist angesichts der vielen Änderungen die Entscheidung der Autoren, nach mehr als 50-jähriger Pause in der neuen Liste auch wieder alle mittlerweile 377 hierzulande nachgewiesenen Unterarten aufzuführen. In besonders gängigen Fällen geschieht dies sogar mit (dann in Anführungsstrichen gesetzten) umgangssprachlichen Trivialnamen, wie „Falkenbussard“, „Isländische Uferschnepfe“, „Tundramöwe“, „Hellbäuchige“ und „Dunkelbäuchige Ringelgans“.

Die Aufnahme der Unterart-Namen ist vielleicht auch ein Ansporn für Beobachter, genauer hinzusehen. Denn einige in Deutschland nachgewiesene Seltenheiten, etwa Zistensänger oder Wüstenregenpfeifer, konnten noch nicht auf Unterart-Niveau bestimmt werden. „Sind Mäusebussarde der Unterart vulpinus („Falkenbussard“) tatsächlich nur sehr seltene Gäste oder werden sie manchmal übersehen?“, nennen die Autoren ein weiteres Beispiel für unzureichenden Kenntnisstand zu Unterarten selbst bei häufigen Vogelarten.

Seit 2005 24 neue Arten in Deutschland nachgewiesen

Die neue Artenliste spiegelt auch wider, wie sich die Vogelwelt Deutschlands in den vergangenen Jahren real verändert hat. So wurden 24 neue Arten und drei neue Unterarten aufgenommen, die seit der Veröffentlichung der Vorgängerliste 2005 neu in Deutschland nachgewiesen wurden. Darunter sind echte Irrgäste, deren Auftreten sehr weitab ihrer eigentlichen Verbreitung auf dramatische individuelle Vogelschicksale schließen lässt, wie Pazifiksegler, Pazifikpieper oder Kronenlaubsänger.

Bei anderen neu aufgenommenen Arten lässt möglicherweise der Klimawandel grüßen, so bei den wärmeliebenden Arten Blaumerle, Rosaflamingo (wohl aus der wachsenden südfranzösischen Population) oder dem ersten nachgewiesenen Brutvorkommen der Brillengrasmücke. Bei einigen anderen Arten verwundert es, dass sie nicht schon früher auf der deutschen Liste aufgetaucht sind, darunter Blutspecht oder Kuhreiher.

Wirklich so selten in Deutschland? Mäusebussard der Unterart vulpinus, auch "Falkenbussard" genannt.
Thomas Krumenacker
Welche Unterart des Wüstenregenpfeifers bislang in Deutschland gesehen wurde, ist unklar.
Thomas Krumenacker
Marginale Namensänderung: Aus dem "Kleinen Sumpfhuhn" wird das Kleinsumpfhuhn
Thomas Krumenacker

Neu als Brutvögel in Deutschland seit 2005 hinzugekommene Brutvögel sind neben der erwähnten Brillengrasmücke der Teichwasserläufer, der Buschrohrsänger, die Kappenammer, der Silberreiher sowie die als verschollen eingestuften Arten Steinhuhn und Triel. Seit 1800 wurden damit nunmehr 527 Vogelarten hierzulande nachgewiesen, 287 haben gebrütet. Die gegenwärtige Brutvogelfauna bilden 254 Arten. 

Aus für den Ziegenmelker

Besonders schwierig erweist sich stets die Interpretation sogenannter Neozoen, also auf die eine oder andere Art – meist durch Gefangenschaftshaltung – eingeschleppter gebietsfremder Arten mit einem außereuropäischen Ursprung. Um auf der deutschen Artenliste als Brutvögel der sogenannten Kategorie C gelistet zu werden, müssen solche Arten „zu einem etablierten Bestandteil der Fauna geworden sein“.

Konkret bedeutet dies, dass sie sich ohne menschliche Stützung regelmäßig mindestens so zahlreich in Freiheit vermehren, dass sich ein selbsttragender Bestand erhält und vergrößert. Das ein- oder zweimalige Brüten eines glücklichen Gefangenschaftsflüchtlings reicht also nicht zum Sprung auf die Artenliste Deutschlands aus.

Ziegenmelker - das war einmal. Treffender ist der neue deutsche Name: Nachtschwalbe
Thomas Krumenacker
Neue Brutvogelart. Der Teichwasserläufer hat 2012 erfolgreich in Schleswig-Holstein gebrütet.
Thomas Krumenacker
Auch die Kappenammer wird als neue Brutvogelart geführt. Ein Paar brütete 2017 erfolgreich in Baden-Württemberg.
Thomas Krumenacker
Die Brillengrasmücke hat 2017 den Nationalpark Eifel in Nordrhein-Westfalen für ihre Premierenbrut in Deutschland ausgewählt.
Thomas Krumenacker

Die nicht etablierten aber sich hier lokal fortpflanzenden Brutvogelarten wie Gelbkopf-Amazone, „Höckergans“ oder Nandu werden als sogenannte Anhangarten und nicht als Bestandteil der Artenliste aufgeführt.

Schließlich heißen fortan einige Vogelarten auch anders als bisher. Der „Große Brachvogel“ verliert nicht nur beständig an Lebensraum und Populationsgröße: Nun ist er auch sein Adjektiv los und sieht als „Brachvogel“ einer weiter ungewissen Zukunft entgegen. Das „Kleine Sumpfhuhn“ heißt jetzt „Kleinsumpfhuhn“, ebenso wie der „Dunkle Wasserläufer“ als „Dunkelwasserläufer“ Eingang in die neue Artenliste hält.

Die Weitreichendste - und mit einiger Sicherheit kontroverseste - Änderung ist aber das namentliche Aussterben des Ziegenmelkers durch Umbenennung. Er geht künftig als Nachtschwalbe auf Insektenjagd. "Fast sämtliche 98 Angehörige der Ordnung auf dieser Erde heißen auf Deutsch Nachtschwalbe, ausgerechnet der einzige mitteleuropäische Vertreter jedoch nicht", begründen die Autoren ihre Entscheidung, die noch für Diskussionen sorgen dürfte. "Daher wurde die irreführende Bezeichnung Ziegenmelker nun auch hier durch den früheren und durchaus weiterhin geläufigen und benutzten Namen ersetzt." .

Peter H. Barthel & Thorsten Krüger: Artenliste der Vögel Deutschlands, Vogelwarte 56, 2018: 171-203 


Korrekturhinweis: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es: "Bei anderen neu aufgenommenen Arten lässt möglicherweise der Klimawandel grüßen, so bei den wärmeliebenden Arten Blaumerle, Rosapalikan (wohl aus der wachsenden südfranzösischen Population)... Natürlich muss es Rosaflamingo heißen, nicht Rosapelikan. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Es freut uns, dass Sie sich wie wir für Natur und Vogelwelt interessieren! Wir „Flugbegleiter – Ihre Korrespondenten aus der Vogelwelt“ bieten jeden Mittwoch neue spannende Beiträge zu Naturschutz, Vogelbeobachtung und Ornithologie. Unseren Journalismus ermöglichen Abonnenten und Förderabonnenten. Das ganze Angebot gibt es für 3,99€/Monat. Mit unserem kostenlosen wöchentlichen Newsletter (Bestellung links unten auf dieser Seite) erfahren Sie immer zuerst von neuen Beiträgen.

Weiter zur Startseite von Flugbegleiter – Ihre Korrespondenten aus der Vogelwelt

ÜBER UNS / Twitter / Facebook / Kontakt: info@flugbegleiter.org / Kostenlose Leseproben / Veranstaltungen und Exkursionen / Jetzt abonnieren /Anleitung für Kunden/ Probleme beim Bezahlen? / Sie zögern beim Bezahlen?


  1. Ornithologie

Das mysteriöse Lummensterben

An der niederländischen Küste werden zahlreiche tote Trottellummen angespült. Forscher rätseln über die Ursache. Von Claudia Ruby und Thomas Krumenacker

Trottellumme
  1. Geschichte
  2. Ornithologie

Der Herr der Raben

Das Schicksal Grossbritanniens hängt an ein paar Kolkraben. Der ehemalige Soldat Christopher Skaife kümmert sich um sie – rund um die Uhr.

  1. Freiflug
  2. Ornithologie
  3. Vogelbeobachtung

Götterbote, Wotansvogel, Totenvogel – der Kolkrabe fasziniert viele Menschen

Von Carl-Albrecht von Treuenfels

Kolkrabe
  1. Ornithologie

Kann der Schreikranich dem Aussterben entkommen?

Neue Zahlen machen für die bedrohte Art Hoffnung – und zeigen, worauf es im Naturschutz wirklich ankommt.

  1. Freiflug
  2. Ornithologie

85.000 Dollar für einen toten Kranich

Früher wurden Schreikraniche hemmungslos bejagt, heute müssen Jäger mit harten Strafen rechnen.

  1. Freiflug
  2. Ornithologie

Wider die Fake News über das Vogelreich

Einhard Bezzels Buch „55 Irrtümer über Vögel“ bietet mehr, als der Titel verspricht.

  1. Freiflug
  2. Landwirtschaft
  3. Ornithologie

Der Rückgang der Vögel im Schweizer Kulturland ist besorgniserregend

Der neue Brutvogelatlas der Schweiz birgt viele schlechte Nachrichten. Doch es gibt auch Positives.

  1. Film
  2. Ornithologie

Von balztollen Birkhähnen und starken Schwingern

Der Dokumentarfilm „Zwitscherland“ zeigt die Schönheit der Schweizer Vogelwelt.

  1. Naturschutz
  2. Ornithologie
  3. Vogelbeobachtung

Ringelgänse über der Brandung

Vogelspaziergang durch das Natur- und Urlaubsparadies Spiekeroog mit Edgar Schonart, dem Vogelwart der Insel.

Vogelbegeisterte haben ihre Spektive aufs Meer vor Spiekeroog gerichtet, um den Vogelzug über der offenen See zu beobachten.
  1. Freiflug
  2. Ornithologie

Wussten Sie, dass Kohlmeisen Fledermäuse fressen und wie Schlangen zischen?

Zehn spannende Erkenntnisse über eine unserer häufigsten Vogelarten.

  1. Naturschutz
  2. Ornithologie

Die Vögel an der Abbruchkante

Ein Ornithologen zeigt im Hambacher Forst, welche geschützten Arten im am meisten umkämpften Wald Deutschlands vorkommen.

„Hambi bleibt“ – der Slogan der Braunkohlegegner.
  1. Bioakustik
  2. Ornithologie

Erfahrung schlägt Software

Empfindliche Mikrofone sind in der Vogelforschung wichtig geworden. Doch selbst die besten Bioakustik-Programme brauchen das Ohr erfahrener Ornithologen. Ein Bericht von der Jahrestagung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft.

Dass so ein unscheinbarer Vogel so herrlich singen kann! Ornithologen vom Naturkundemuseum Berlin erforschen, wie sich die Gesänge zwischen Nachtigallen an unterschiedlichen Orten unterscheiden.
  1. Ornithologie
  2. Vogelschutz
  3. Vogelzug

Die Vogelmasse im Blick

Radargeräte warnen vor nahenden Vögeln - und schalten automatisch Windkraftanlagen ab.

Vögel ziehen als Siluetten vor dem blauen Himmel vorbei.
  1. Ornithologie

Die Krähen und ihre Toten

Die Vögel haben ein besonderes Interesse an toten Artgenossen. Wenn Journalisten aber von „Totenkult“ bei Krähen sprechen, ist das Effekthascherei.

Krähen untersuchen tote Artgenossen. Zuweilen berühren oder attackieren sie die Kadaver auch oder kopulieren sogar mit ihnen.
  1. Freiflug
  2. Ornithologie

Ein durchwachsenes Storchenjahr

In Süddeutschland gab es mehr Brutpaare, im Norden und Osten Verluste durch die lange Trockenheit. Von Carl-Albrecht von Treuenfels

Der Weißstorch braucht zum Leben und Überleben feuchte Wiesen und andere Feuchtgebiete, in denen er seine Nahrung findet. Deshalb hat der Art vor allem im Norden und Osten Deutschlands die Trockenheit sehr zugesetzt.
Die Flugbegleiter