Das Amselsterben ist in Norddeutschland angekommen

Das Usutu-Virus rafft massenweise Amseln dahin. Jetzt taucht ein weiterer Erreger auf

Stefan Bosch/Nabu Eine tote Amsel liegt im Gras.

Als Hanna Jöst im Jahr 2010 ein paar Mücken der Gattung Culex im Garten ihrer Eltern in Weinheim bei Heidelberg sammelte, ahnte die Biologin nicht, dass die Insekten für Schlagzeilen sorgen würden. Die Biologin sammelte für die „Kommunale Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage“ (Kabs), die am Oberrhein Stechmücken überwacht und bekämpft, und für das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg hunderttausende Mücken. Für ihre Doktorarbeit schaute sie sich in verschiedenen Gebieten Deutschlands an, welche Krankheitserreger die Stecher in sich tragen. Und wurde fündig.

Acht Jahre später steht das Telefon bei Marco Sommerfeld nicht still. Der Referent für Vogelschutz beim Hamburger Landesverband des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) bekommt seit drei Wochen täglich Anrufe und Mails von Menschen, die kranke oder tote Amseln gefunden haben – 5000 Meldungen mit 10.000 Vögeln hat der Nabu-Bundesverband registriert. Besonders betroffen sind in diesem Jahr Hamburg und das westliche Niedersachsen, aber auch Bremen und Schleswig-Holstein. „Es wurden zwar auch andere Arten wie Blaumeisen, Gimpel, Zaunkönig, Rotkehlchen oder Heckenbraunelle gemeldet, aber gerade bei den Amseln haben wir sofort an das Usutu-Virus gedacht, weil dieses Virus ja schon seit 2011/12 in Südwestdeutschland viele dieser Vögel getötet hat.“

Eine Amsel mit müden Augen sitzt auf einem Stein.
Apathisch und krank: Eine am Usutu-Virus erkrankte Amsel sieht gerupft aus und wirkt blass.
Michael Beusch

Vögel können sich nicht direkt bei Artgenossen anstecken. Es ist die Hausmücke Culex pipiens, die das Virus überträgt. Die Symptome: Die Vögel wirken apathisch, sie fliehen nicht mehr, wenn sich Menschen ihnen nähern, und sterben binnen weniger Tage.

Die Ursache ist inzwischen bekannt: Hanna Jöst wies mit ihren Doktorarbeitsbetreuern Norbert Becker und Jonas Schmidt-Chanasit in den Mücken aus dem Garten in Weinheim das Usutu-Virus nach. Der Erreger war kein Unbekannter. Forscher fanden ihn erstmals in den 50er Jahren an den Ufern des Usutu-Flusses in Swasiland in Südafrika. Vom Jahr 2001 an fiel Wissenschaftlern und Naturschützern in Österreich auf, dass vermehrt Wildvögel starben, unter ihnen besonders viele Amseln. Ihr Bestand schrumpfte lokal um etwa 90 Prozent. Wissenschaftler fanden das Usutu-Virus, und bei Untersuchungen älterer Tierkadaver stellte sich heraus, das schon 1996 ein Vogelsterben in Italien auf diesen Erreger zurückzuführen war.

Im Sommer 2011 starben im Raum Heidelberg Tausende Amseln

„Durch den Fund aus Weinheim waren wir gut vorbereitet“, erinnert sich Jonas Schmidt-Chanasit, „und als dann die ersten Vögel gestorben sind, lag die Vermutung nahe: Ah, das könnte das Usutu-Virus sein.“ Der Verdacht bestätigte sich. In jenem Spätsommer starben zwischen Heidelberg, Mannheim und Karlsruhe Schätzungen zufolge 40.000 Amseln.

Ein Bartkauz lugt hinter einem Baumstamm hervor und blickt in die Kamera.
Neben Amseln sind Bartkäuze besonders anfällig für Erkrankungen mit dem Usutu-Virus. In einem solchen Vogel aus Halle an der Saale fanden Experten des Friedrich-Loeffler-Instituts für Tiergesundheit auf der Insel Riems jetzt das West-Nil-Virus – ein Novum für Deutschland.

Jetzt im Spätsommer herrschen schwere Zeiten für Amseln: Die anstrengende Brutsaison ist vorbei, die Tiere machen die Mauser durch, wechseln also ihr Federkleid. „In dieser Phase sind die Tiere besonders anfällig für Infektionen“, sagt Jonas Schmidt-Chanasit. Und die Stechmücke, die das Virus überträgt, die Hausmücke Culex pipiens, ist ein Stadtbewohner – genau wie die Amsel. Die Mücken sind um diese Jahreszeit vollgepackt mit Viren und übertragen die Erreger besonders effektiv.

Was genau die Tiere so anfällig macht, wissen die Forscher noch nicht. Auch in Haussperlingen und Staren haben sie das Virus gefunden, doch diese Vögel wurden nicht häufiger verendet gefunden. Anders bei einer weiteren äußerst anfälligen Art: dem Bartkauz. In freier Wildbahn kommen diese Vögel nur in Skandinavien vor, aber hierzulande und in Österreich zum Beispiel werden sie in Wildparks und Zoos gehalten. Schon beim Ausbruch in Österreich beobachteten Ornithologen, dass in solchen Parks und Zoos vermehrt tote Bartkauze gefunden wurden. In Deutschland wiederholte sich das – zum Beispiel in Berlin, einer Stadt, die ansosnten. „Sogar in Gebieten, wo nur sehr wenig Mücken mit dem Virus infiziert sind, ist der Bartkauz sofort betroffen“, sagt Jonas Schmidt-Chanasit.

Forscher finden erstmals das West-Nil-Virus in Deutschland

Jetzt kommt ein weiterer Erreger hinzu: Wie das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit (FLI) am 29. August 2018 meldete, haben die Wissenschaftler einen weiteren Erreger entdeckt, der für Deutschland neu ist: das West-Nil-Virus. Auch im Referenzlabor für diese Viren auf der Insel Riems bei Greifswald untersuchen Wissenschaftler dieser Tage tote Vögel. In einem Bartkauz, der in Halle an der Saale tot in seiner Voliere gefunden wurde, konnten sie den Erreger nachweisen.

West-Nil und Usutu sind nahe verwandt. Sie gehören beide zu den Flavi-Viren. Die Erreger sind so ähnlich, dass Tests, mit denen Forscher zum Beispiel routinemäßig Blutspenden auf das West-Nil-Virus untersuchen, auch auf Usutu ansprechen. Die Experten sprechen dabei von Kreuzreaktivität. Denn die beiden Viren können auch Menschen infizieren. Zwar bemerken die wenigsten überhaupt etwas von einer Ansteckung oder kommen mit Grippesymptomen davon. Bei Patienten mit schwachem Immunsystem können die Erreger aber schwerwiegende Komplikationen hervorrufen – bis zu Gehirnentzündungen. „Hier waren wir sicherlich auf einem Auge blind in den letzten Jahren“, räumt Jonas Schmidt-Chanasit ein: „Wir müssen aufpassen, dass uns auf Ebene der humanen Infektionen nicht etwas durch die Lappen geht, sowohl was Transplantationen und Blutspenden anbetrifft als auch die klinisch auffälligen Fälle zum Beispiel mit einer Gehirnentzündung, wo wir eben in den letzten Jahren nicht an Usutu gedacht haben.“

Wie der Fund des West-Nil-Virus die Lage verändert, lässt sich noch nicht zuverlässig sagen. Bislang ist nicht einmal bekannt, woher der Erreger stammt. Das West-Nil-Virus kommt in Afrika und verschiedenen europäischen Ländern vor allem rund um das Mittelmeer schon seit Jahrzehnten immer wieder vor. So schlimm wie bei seiner Einschleppung in die USA im Jahr 1999 dürfte es nach Einschätzung der Experten allerdings nicht werden: Damals sorgte das Virus unter den Vögeln in den Vereinigten Staaten für ein Massensterben. Im Central Park in New York City fielen tote Vögel von den Bäumen. In Wellen breitete sich West-Nil über den ganzen Kontinent aus und hinterließ auf seinem Weg massenweise tote Vögel. Denn kein Tier war jemals zuvor mit dem Erreger in Kontakt gekommen. Das ist in Deutschland anders: Forscher vermuten, dass Zugvögel aus Afrika den Erreger immer wieder nach Deutschland eingeschleppt haben. Die Wissenschaftler haben ihn lediglich noch nie nachweisen können.

Ein schwarzer Vogel liegt auf der Seite auf dem Asphalt.
Vor allem in Städten in Norddeutschland finden Menschen zurzeit viele tote Amseln.
depositphotos.com

Usutu ist eine Krankheit der Städte

Was Beobachter bei Usutu verwundert: Außerhalb von Städten fehlen Meldungen über tote Amseln oder Eulen. Das könnte nach Jonas Schmidt-Chanasits Ansicht verschiedene Gründe haben: Möglicherweise hängt es damit zusammen, dass die Überträgermücke in Menschennähe lebt und im Wald andere Mückenarten vorherrschen, die das Virus schlechter weitergeben können. Oder es kommt vom Flugverhalten der Mücken: „Wenn eine Eule sich in 20 Meter Höhe aufhält, und die Mücken, die das Virus übertragen, können gar nicht so hoch fliegen, dann ist die Eule sicher“, sagt der Virologe vom BNI: „Eine Amsel, die eher in Gebüschen nach Regenwürmern pickt, ist vielleicht dem Überträger viel stärker ausgesetzt.“ Die Zusammenhänge seien ausgesprochen komplex, und vieles ist bislang ganz einfach unbekannt.

Marco Sommerfeld vom Nabu schätzt, dass beim aktuellen Usutu-Ausbruch in Norddeutschland mehr Vögel betroffen sind als bei vorangegangenen Ausbrüchen. Von 2010 an hat sich der Erreger entlang des Rheins nach Norden und Süden ausgebreitet. Doch erst 2016 gab es erneut ein großes Amselsterben. Aus der Umgebung sind zwar wieder Amseln eingewandert. Doch Renke Lühken vom BNI hat in einer Studie ermittelt, dass die Amselpopulation in den Epidemie-Gebieten dauerhaft um 15 Prozent geschrumpft ist.

•••

RiffReporter fördern

Tauchen Sie ein! Mit ihrem Kauf unterstützen Sie neue Recherchen der Autorinnen und Autoren zu Themen, die Sie interessieren.

Liebe Leserin, lieber Leser,
um diesen RiffReporter-Beitrag lesen zu können, müssen Sie ihn zuvor kaufen. Damit Ihnen der Kauf-Dialog angezeigt wird, dürfen Sie sich aber nicht in einem Reader-Modus befinden, wie ihn beispielsweise der Firefox-Browser oder Safari bieten. Mit dem Beitragskauf schließen Sie kein Abo ab, es ist auch keine Registrierung nötig. Sobald Sie den Kauf bestätigt haben, können Sie diesen Beitrag entweder im normalen Modus oder im Reader-Modus bequem lesen.

  1. Ornithologie
  2. Vogelbeobachtung

Das Flugbegleiter-Sommerquiz: Von coolen Störchen und geheimnisvollen Federn

Testen Sie Ihr Wissen über die Vogelwelt und gewinnen Sie unser frisch im Kosmos-Verlag erschienenes Buch

Das Bild zeigt eine große Zahl von Mehlschwalben, die auf deiner Stromleitung sitzen.
  1. Keas
  2. Ornithologie
  3. Verhaltensforschung

Schräge Vögel: Keas – schlau, sozial und unglaublich neugierig

Keas gelten als die Superhirne unter den Vögeln: Sie benutzen Werkzeuge und lösen komplexe Probleme. Wie machen sie das – und wo liegen die Grenzen ihres Könnens?

Zwei Keas spielen miteinander und kugeln einen Berg hinunter.
  1. Ornithologie
  2. Vögel

Ein Optik-Tüftler entdeckt Fehler in Bestimmungsbüchern

Der Fernglasentwickler Gerold Dobler beobachtet zur Erprobung von Prototypen seit Jahren Vögel. So deckt er grundlegende Fehler in allen gängigen Bestimmungsbüchern auf. Sie verwechseln Männchen und Weibchen und zeigen manchmal sogar Vögel, die es so gar nicht gibt. Jetzt veröffentlicht der Optik-Tüftler und Vogelkundler seine Erkenntnisse.

  1. Ornithologie
  2. Vögel

Meisen warnen, wenn Gefahr naht

Sperber, Eulen, Schlangen, Katzen – kleine Vögel leben gefährlich. Indianermeisen warnen ihre Artgenossen, wer sich von wo nähert. Viele kleine und große Tiere profitieren davon.

Ein kleiner grauer Vogel von der Seite mit ausgebreitetem Flügel.
  1. Agrarpolitik
  2. Biodiversität
  3. Ornithologie

„Die Bauern sind nicht an allen Umweltproblemen schuld“

Ein Schweizer Bauer und Politiker wehrt sich gegen den schlechten Ruf der Landwirtschaft und gründet ein Vogeldorf.

Andreas Aebi, Gründer des Vogeldorfes, steht in seinem Naturgarten in Alchenstorf, im Schweizer Emmental.
  1. Beobachtungstipp
  2. Ornithologie

Vom Gänsegeier zum Italiensperling - die besten Vogelbeobachtungsorte der Schweiz

Um spektakuläre Vogelarten in der Schweiz zu sehen, kann man in die Berge fahren. Man muss aber nicht. Auch die Städte sind immer wieder für Überraschungen gut.

Ein Gänsegeier im Flug.
  1. Artenschutz
  2. Bartgeier
  3. geier
  4. Ornithologie
  5. Vögel

Die Rückkehr der Bartgeier

Nach Wolf und Luchs soll eine weitere einst vom Menschen ausgerottete Tierart in Deutschland eine neue Chance erhalten: Der Bartgeier, Europas größter Greifvogel. Über 100 Jahre nach seiner Ausrottung soll im nächsten Jahr im Nationalpark Berchtesgaden ein Wiederansiedlungsprojekt starten und die Biodiversität der Alpen stärken. Ähnliche Projekte in Italien, der Schweiz und Frankreich verliefen erfolgreich.

Ein Bartgeier fliegt dicht über dem Fotografen
  1. Adlerbussard
  2. Biodiversität
  3. Feldforschung
  4. Naturschutz
  5. Ornithologie
  6. Schlangenadler
  7. Webcams

Webcams erlauben tiefe Einblicke in das Leben von Vögeln

Über Webcams können Menschen in aller Welt das Leben in Vogelnestern beobachten, ohne selbst zu stören. Kameras an Nestern von Schlangenadler und Adlerbussard in Israel lockten ein Millionenpublikum vor die Computerschirme. Das Bedürfnis nach Natur und Schutz der Biodiversitt war noch nie so groß, wie in der Zeit des Corona-Lockdowns.

Zwei Schlangenadler am Nest
  1. meeresvögel
  2. Ornithologie
  3. Verhaltensforschung

Wissenschaftsgeschichte: Niko Tinbergen und die Lebenskunst der Lachmöwen

Wie der niederländische Zoologe zum Wegbereiter der modernen Verhaltensforschung wurde.

Ein Schwarm Lachmöwen
  1. Ornithologie
  2. Vogelbeobachtung

Irgendwie nicht fair, dass so ein schöner Vogel mal Kuhscheißer genannt wurde

Wiesenschafstelzen lieben Feuchtwiesen und Grünland. Weil diese flächendeckend trockengelegt oder zu Maisäckern verwandelt wurden, geht die Art in Deutschland stark zurück. Mit Fotos von Thomas Krumenacker

Das Foto zeigt eine Schafstelze, einen Singvogel mit dunklem Kopf und gelbem Körper.
  1. Biodiversität
  2. Ornithologie
  3. Wissenschaft

Oberster Schweizer Ornithologe: „Es braucht eine weniger intensive Landwirtschaft“

Ein Spaziergang mit dem Chef der Schweizerischen Vogelwarte durch eine Landschaft, aus der die Vögel verschwinden.

Lukas Jenni, Vorsitzender der Institutsleitung und Wissenschaftlicher Leiter an der Vogelwarte Sempach, sucht mit dem Fernglas den Himmel oberhalb von Sempach ab.
  1. Corona
  2. Forschung
  3. Ornithologie

Ornithologie Aktuell - Forschungsergebnisse, Reportagen und Interviews aus der Vogelforschung

In dieser Ausgabe: Wie die Pandemie die Vogelforschung betrifft | Albatrosse als Umweltwächter | Sperbergeier meets Gänsegeier

  1. Kunst
  2. Ornithologie

Federn schützen und schmücken – und zeigen dem Menschen seine Vergänglichkeit auf

Eine Ausstellung in Winterthur (Schweiz) widmet sich den Vogelfedern und ihrem Gebrauch durch den Menschen

  1. Ornithologie
  2. Vogelbeobachtung

„Besonders toll sind Erfahrungen, in denen die Vögel ihre Scheu verlieren“

Der Vogelfragebogen: Mit Jonas Landolt, freischaffender Umweltwissenschaftler, Exkursionsleiter und Naturfilmer

  1. Ornithologie

Der Traum jedes Ornithologen: „Ich wusste sofort, das muss eine neue Vogelart sein"

Ein deutscher Forscher entdeckt auf kleinen indonesischen Inseln gleich fünf neue Vogelarten und fünf Unterarten. Ein wissenschaftlicher Jahrhundertfund. Aber kaum entdeckt, könnten die neuen Vogelarten schon bald wieder aussterben. Klimawandel und Naturzerstörung bedrohen sie.

  1. Biodiversität
  2. Ornithologie
  3. Vogelschutz

Das Vogelsterben in Deutschland schreitet voran

Vielen Vogelarten in Deutschland geht es schlecht. Wie schlecht, zeigt der neue Bericht zur Lage der Vögel. Danach sind über die letzten 25 Jahre 14 Millionen Vögel aus Deutschland verschwunden. Es gibt aber auch positive Entwicklungen.

  1. Auschwitz
  2. NS-Zeit
  3. Ornithologie

Der Ornithologe von Auschwitz

75 Jahre nach der Befreiung: Interview mit dem Historiker Swen Steinberg über einen bekannten Vogelforscher unter den Tätern

Ein einzelner, geschlossener Waggon auf Schienen. Im Hintergrund sind man das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau
  1. Ornithologie
  2. Vogelgesang

Gute Sänger sind schlauer – aber was ist, wenn das gar nicht stimmt?

Wie der Biologe Stephen Nowicki seine Lieblingstheorie beerdigte und damit zeigte, was Wissenschaft ist

Ein grau-brauner Vogel sitzt zwischen Blättern auf einem Ast und singt.
  1. Ornithologie
  2. Rotmilan

Deutschlands heimlicher Wappenvogel unter Druck

Windkraftanlagen und Nahrungsmangel auf Feldern und Wiesen machen es den Rotmilanen schwer.

Rotmilan mit dem typischen gegabelten Schwanz.
  1. Freiflug
  2. Geschichte
  3. Ornithologie

Humboldts Papagei

Die letzten 30 Jahre seines Lebens leistete ein Vogel namens Jakob dem Gelehrten Gesellschaft. Ein Papagei mit ganz eigener Geschichte.

Seitenansicht eines grauen ausgestopften Papageis.
Flatrate ab 8 € RiffReporter unterstützen
Die Flugbegleiter