Lasst doch mal die Gene im Dorf

Wann werden wir es endlich lernen? Wir sind nicht die Marionetten unserer Gene.

Studien zur Genetik komplexer Eigenschaften wie dem Schulerfolg werden immer aufwändiger. Das liefert spannende Erkenntnisse - und falsche Schlagzeilen.

NikD51 / depositphotos Junge mit Schultüte

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Hamburg, 10.08.2018

EIN KOMMENTAR VON PETER SPORK

Neulich war es mal wieder so weit: Eine dieser ach so bahnbrechenden genetischen Studien war erschienen. Dieses Mal hatten mehr als zweihundert Wissenschaftler die Daten von 1,1 Millionen Menschen analysiert und mit dem schulischen Erfolg dieser Menschen verknüpft (James J. Lee et al.: Nature Genetics 2018). Die Bildung hängt also an den Genen. Im Ernst?

Journalisten aus aller Welt wurden selbstverständlich schon vorab in satten Pressemitteilungen informiert. Herausposaunt wurden dabei aber weniger die spannenden Details der vollkommen zu Recht so hochrangig publizierten Studie, sondern eher simple, erwartbare Botschaften, Schlussfolgerungen, die gängige Klischees vom Determinismus der Gene bestätigen. Schlagzeilengaranten eben.

Den Forscher*innen, Instituten und Fachzeitschriften mitsamt ihren Pressesprecher*innen kann man dabei kaum einen Vorwurf machen. Wissenschaft ist – zumindest zu einem wichtigen Teil - halt auch nur ein Geschäft. Es geht um Aufmerksamkeit, Ruhm und Forschungsgelder. Aber warum haben die Medien die Botschaften nicht hinterfragt? Warum dichten sie immer weiter am Narrativ der schicksalhaften Macht der Gene? Warum formulieren sie Schlagzeilen wie „Schlau geerbt“ (Zeit-Online), „Die Macht der Gene“ (wissenschaft.de), „Wenn der Schulabschluss vom Erbgut abhängt“ (Süddeutsche Zeitung), „Gene beeinflussen Schulabschluss“ (Südwestrundfunk) oder – das krasseste Beispiel - „Bildungs-Gene identifiziert“ (Scinexx.de)? 

Hat denn niemand den Fachartikel durchgelesen? Haben alle nur die Pressemitteilungen bemüht und vielleicht noch den Abstract und die Diskussion überflogen? Es sind bestimmt keine isoliert einkreisbaren Gene oder Genvarianten, die unsere Eltern einst als Schicksalsboten in ihre Keimzellen packten und die uns nun mitteilen, wie lange wir es auf der Schule aushalten werden. Es gibt keine Bildungs-Gene! Es gibt auch keine mehr oder weniger große Gruppe solcher Gene.

Abiturzeugnis mit Abiturtasse und silbernen Mini-Luftballons "2018".
Das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife, kurz Abitur. Ein Grund zum Feiern, sicher auch das Resultat von sehr viel Fleiß und Arbeit. Aber auch ein Produkt der Gene? Wohl eher nicht.
Peter Spork

Die Forscher selbst weisen in ihrem Artikel mehrfach darauf hin, dass ihre Resultate keine Determinanten identifizieren, sondern lediglich Hinweise liefern auf einzelne Mitspieler im hochkomplexen und unentwirrbaren Gemeinschaftsgefüge aus Erbe, Umwelt und Vergangenheit. Wenn wir tatsächlich ein biologisches Substrat dafür suchen, wie gut wir in der Schule abschneiden, dann können das keine Genvarianten oder Gengruppen alleine sein, auch nicht zu irgendeinem berechneten Prozentsatz. Unser Schicksal ergibt sich immer aus der Regulation tausender Gene in Billionen Zellen unseres Körpers zugleich. Und über diese Regulation bestimmt die Genetik nun mal immer nur zu einem gewissen Teil. Es gibt kein Übergewichts-Gen, keine Depressions-, Langlebigkeits-, Fitness- oder Intelligenz-Gene. Die Fußballer des aktuellen Deutschen Meisters haben - anders als viele Sportreporter meinen - ja auch kein Bayern-Gen. Genvarianten bestimmen über unsere Eigenschaften immer nur in Abhängigkeit von Umwelteinflüssen. So, wie umgekehrt der Text der Gene natürlich auch unseren Lebensstil und damit unsere Umwelt manipuliert.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen der neuen Studie gehört es, Gene und Proteine identifiziert zu haben, an denen es sich lohnt, weiter zu forschen. 

Die aktuelle Studie versucht, dieses Zusammenspiel weiter aufzuklären: Es handelt sich um eine so genannten genomweiten Assoziationsstudie. Sie stellt eine statistische Beziehung her zwischen Variationen im Text des Erbgutmoleküls DNA und dem Bildungserfolg der analysierten Menschen. Das liefert den Forschern wiederum Hinweise auf 1.838 Gene, deren Regulation für den Bildungserfolg dieser Menschen offenbar eine gewisse Bedeutung hat. Es wundert kaum, dass die meisten dieser Gene Proteine mit wichtigen Funktionen bei der Arbeit und der Entwicklung des Nervensystems kodieren. Bildung ist vor allem Kopfsache. So gesehen ist es auch keine Überraschung, dass Variationen an oder in der Nähe dieser Gene den Bildungserfolg beeinflussen. 

Zu den wichtigsten Erkenntnissen der neuen Studie gehört es also, Gene und Proteine identifiziert zu haben, an denen es sich lohnt, weiter zu forschen. Nicht etwa, weil ihre Varianten den Bildungserfolg vorhersagen könnten – das können sie nämlich nicht -, sondern weil es nun Hinweise auf ihre biologische Funktion gibt. Darauf gehen die Pressemitteilungen und Medienberichte aber leider nicht ein. Genauso wenig wie auf den mindestens ebenso spannenden Befund, dass kein einziges der eingekreisten Gene am Aufbau der Neuroglia genannten Isolierschicht zwischen den Nervenzellen beteiligt ist. Diese entscheidet nicht zuletzt über das Tempo, mit dem das Gehirn Daten überträgt, und es ist schon eine Überraschung, dass das den Schulerfolg nicht zu beeinflussen scheint.

Wie kamen die Forscher den Genen auf die Schliche? Sie stehen in enger Beziehung zu exakt 1.271 Stellen im 3,3 Milliarden Nukleotid-Basen langen DNA-Text, die die Forscher statistisch einkreisen konnten. Es handelt sich um singuläre Nukleotid-Polymorphismen, kurz SNPs genannt. Die SNPs verändern also die Regulation oder die Wirksamkeit von 1.838 Genen und das korreliert mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mit der Dauer der Schullaufbahn der untersuchten Menschen. 

Die Aussagekraft jedes einzelnen SNPs ist verschwindend gering.

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„When your headline doesn`t get the memo“ twitterte Antonio Regalado, Biomedizin-Redakteur des MIT Technology Rewiew: „Wenn die Botschaft des Textes deinen Titel nicht erreicht.”
Tweet von Antonio Regalado, Biomedizin-Redakteur des MIT Technology Rewiew.
Antonio Regalado / Twitter

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„Wir sollten ändern wie wir leben – nicht, wie wir sind.“ (Steve Jones)

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Artur Verkhovetskiy / depositphotos

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Schade eigentlich, dass diese Erkenntnis in der Öffentlichkeit nicht ankommt, weil sie von den Medien nicht transportiert wird – vermutlich aus dem einfachen Grund, weil sie ziemlich kompliziert ist.

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Liegt es vielleicht daran, dass die Leser sich vor allem über Beiträge freuen, die ihr Weltbild bekräftigen?

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