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„Die meisten Allergiker werden sich impfen lassen können“

Ludger Klimek, Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen, über die Covid-19-Impfung und das Risiko eines allergischen Schocks

von
15.01.2021
9 Minuten
Viele kleine Glasfläschen mit der Aufschrift: Covid-19, Corona-Virus Vaccine

Am 9. Dezember, bereits kurz nach Beginn der Impfungen in Großbritannien gegen Covid-19, verbreitete eine Meldung der britischen Arzneimittelbehörde einen gewissen Schrecken: zwei Angestellte im Gesundheitswesen hatten mit einem allergischen Schock auf die Gabe des neuen RNA-Impfstoffes der Firmen Biontech/Pfizer reagiert.

Seither sind weltweit mehrere Millionen Dosen der inzwischen zwei zugelassenen Präparate (von Biontech/Pfizer und Moderna) verimpft.

Die Sorge vor einer heftigen allergischen Reaktion auf die RNA-Impfstoffe zählt aktuell wohl zu den größten Vorbehalten innerhalb der Bevölkerung gegenüber der Covid-19-Impfkampagne. Ist die Gefahr einer Überreaktion tatsächlich größer als bei anderen Impfungen? Ein Gespräch mit Professor Ludger Klimek, dem Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden und Präsidenten des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA).

Was sind die Symptome einer anaphylaktischen Reaktion auf eine Impfung?

Die Anzeichen für einen allergischen Schock treten meist relativ schnell innerhalb der ersten Minuten bis etwa 30 Minuten nach einer Impfung auf. Häufig gibt es ein kribbelndes Gefühl in den Händen und Füßen. Das Herz fängt an, zu rasen. Die Luft wird knapp, der Blutdruck sinkt. Schwindel und Schwäche stellen sich ein. Vielen wird übel, sie müssen sich eventuell erbrechen, werden ohnmächtig. Der allergische Schock ist ein Notfall, der tödlich enden kann. Es kommt darauf an, rasch zu handeln.

Tritt der allergische Schock immer in den ersten 30 Minuten auf?

Die ersten Untersuchungen zu den bisher aufgetretenen Anaphylaxien nach der Corona-Impfung zeigen, dass das glücklicherweise fast immer der Fall ist. Die ersten Anzeichen eines allergischen Schocks treten innerhalb dieser ersten halben Stunde auf.* Merkt man nach dem Piks Symptome, etwa das genannte Kribbeln oder ein Unwohlsein, sollte man das unbedingt gegenüber dem medizinischen Personal vor Ort äußern. Man muss dann länger und gegebenenfalls für eine Nacht auch im Krankenhaus überwacht werden. Allergische Spätreaktionen wie Ekzeme sind hingegen weniger problematisch und kein Hinderungsgrund für eine Impfung.

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Wie wird ein anaphylaktischer Schock behandelt, was braucht man dafür?

Zunächst legen die ÄrztInnen einen Zugang, über den per Infusion der Verlust an Körperflüssigkeit im Gewebe ausgeglichen werden kann, der für einen Schock typisch ist. Herz- und Atemfunktion werden kontrolliert. Der Betroffene bekommt Adrenalin in den Muskel gespritzt, zum Beispiel mit Hilfe eines Adrenalin-Notfall-Pens. Je nach Notwendigkeit erhalten die PatientInnen zusätzlich Medikamente, die die Atemwege weiten und in den meisten Fällen ein Kortison-Präparat und ein Antihistaminikum, um die allergische Reaktion rasch zu stoppen. In 99 Prozent gelingt es, die Betroffenen auf diese Weise erfolgreich aus der lebensbedrohlichen Situation herauszubekommen.

Haben die mobilen Impfteams alles dabei, beziehungsweise gibt es in den Impfzentren all das, was im Notfall medizinisch erforderlich ist, um einen allergischen Schock zu behandeln?

Das hoffe ich sehr. Ob das aber tatsächlich immer der Fall ist, weiß ich nicht. Wir empfehlen jedem, der impft, egal wo, ob ambulant oder mobil, dringend das, was zur Behandlung notwendig ist, dabei zu haben.

Was zeigen die Erfahrungen aus den letzten Jahrzehnten: wie häufig kommt es nach Impfungen zu einer schweren allergischen Reaktion?

Schaut man sich den Durchschnitt aller Impfungen an, gibt es rund 1 anaphylaktische Reaktion auf 1 Million Impfungen.

Auf welche Bestandteile der Vakzinen reagieren die Betroffenen dabei so empfindlich?

Das ist sehr unterschiedlich. Manche reagieren auf Reste des in einigen Grippe- oder Gelbfieber-Impfstoffen vorkommenden Hühnereiweiß. Andere sind empfindlich gegenüber den verwendeten Konservierungsmitteln, Stabilisatoren, Wirkverstärkern oder Resten von Antibiotika. Wenn die Verschlussstopfen der Impf-Fläschchen Latex enthalten, können beim Durchstecken der Injektionsnadel Latexpartikel in den Impfstoff gelangen, auf die manche ebenfalls allergisch reagieren.

Wir empfehlen jedem, der impft, egal wo, ob ambulant oder mobil, dringend das, was zur Behandlung (eines allergischen Schocks) notwendig ist, dabei zu haben. (Ludger Klimek)
Porträt von Professor Ludger Klimek
Ludger Klimek, Leiter des Zentrums Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden und Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA)

Wie sieht es bisher mit der Häufigkeit von schweren allergischen Reaktionen nach Gabe der RNA-Impfstoffe gegen Sars-CoV-2 aus?

Anaphylaktische Reaktionen treten hier etwa 10 mal häufiger als bei Impfungen sonst auf, also 10 oder 11 mal je 1 Million Impfdosen. Das ist zwar häufiger als sonst, aber es ist immer noch ein seltenes Ereignis.

Was weiß man bisher über den oder die möglichen Auslöser?

Biontech hat erfreulicherweise auf jegliche Zusatz- und Konservierungsstoffe verzichtet. **

Im Verdacht, für die allergische Reaktion verantwortlich zu sein, steht zurzeit ein Bestandteil der winzigen Lipid-Partikel, das Polyethylenglykol (PEG). Die Nanopartikel sind quasi mit dem PEG beschichtet. Sie stabilisieren die empfindliche RNA und verhelfen ihr dazu, überhaupt in die Körperzellen hinein zu gelangen und nicht sofort von Enzymen im Gewebe abgebaut zu werden.***

Dass PEG der Auslöser ist, ist aber bisher nur eine Vermutung. Möglicherweise reagieren nicht alle Betroffenen auf die gleiche Substanz im Impfstoff. Denkbar wäre auch, dass das Immunsystem einiger Patienten überempfindlich gegenüber der fremden RNA ist.

Ein Teil des Erfolges dieser Art Impfungen ist ja gerade die starke Reaktion der Immunabwehr auf die RNA beziehungsweise auf das nach der Injektion von den Körperzellen selbst hergestellte Impfantigen. Wenn die Reaktion jedoch zu stark ist, kann eine eigentlich sinnvolle Erkennung durch das Immunsystem auf eine falsche Bahn geraten und dann so heftig ausfallen, dass es zu einem anaphylaktischen Schock kommt. Bei Patienten, deren Immunsystem ohnehin schon in Richtung „Allergie“ tendiert, ist das zwar häufiger zu erwarten. Doch die meisten Allergiker werden sich gegen das Coronavirus impfen lassen können.

In der Stellungnahme der deutschen allergologischen Gesellschaften zu den schweren allergischen Reaktionen nach Covid-19-Impfungen heißt es, „ .. allergische Reaktionen auf Zusatzstoffe, insbesondere auf Polyethylenglykol und kreuzreaktive PEG Analoga müssen (vor der Impfung) systematisch abgefragt werden, um Risikopatienten zu identifizieren."

Wie sieht ein solches „systematisches Abfragen“ in der Praxis aus?

Vor der Impfung muss die zu impfende Person aufgeklärt werden. Das Robert-Koch-Institut hat dafür zusammen mit dem „Grünen Kreuz“ einen Aufklärungsbogen entwickelt, in dem unter anderem abgefragt wird, ob eine Allergie bekannt ist oder bei früheren Impfungen allergische Erscheinungen wie hohes Fieber, Ohnmachtsanfälle oder andere ungewöhnliche Reaktionen auftraten. Ist das der Fall, muss die Ärztin mit einem detaillierteren Fragebogen weiter nachhaken. Sollte der Person tatsächlich eine Allergie gegen PEG bekannt sein, darf sie nicht geimpft werden. Sollte irgendeine Unklarheit bestehen oder ein erhöhtes Risiko nicht ausgeschlossen werden können, müsste der aufklärende Arz die Impfung erst einmal verschieben: „Wir impfen Sie heute lieber nicht, klären Sie diese Frage erst einmal mit Ihrem Hausarzt oder behandelnden Allergologen ab.“

„Menschen, die allergisch auf Frühblüher, Hausstaubmilben oder bekannte Allergene reagieren, können sich impfen lassen.“

Kann eine Allergie gegenüber PEG mit Hilfe eines klassischen Prick-Tests erkannt werden?

Routinemäßig wird nicht auf PEG getestet. Es müssen dann spezielle Tests gemacht werden, die das abbilden, wozu auch ein Prick-Test gehört.

Menschen, die allergisch auf Frühblüher, Hausstaubmilben oder bekannte Allergene (und nicht auf Inhaltsstoffe der RNA-Impfstoffe) reagieren, können sich also impfen lassen?

Ja. Die meisten Allergiker werden sich impfen lassen können. ****

Wer darf sich nicht impfen lassen?

Menschen, bei denen eine Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe der Vakzine bekannt ist oder solche mit sehr seltenen immunologischen Erkrankungen wie zum Beispiel einer „generalisierten Mastozytose“ (eine Anhäufung von Mastzellen in der Haut oder den inneren Organen).

Wie sieht es mit den Menschen aus, die die erste Impfung gar nicht gut vertragen. Sollten sie sich ein zweites Mal impfen lassen?

Das muss man im Einzelfall entscheiden. Wenn die allergische Reaktion beim ersten Mal nicht so stark ausgeprägt war oder keine sogenannte systemische Anaphylaxie umfasste, könnte man unter einem gewissen medikamentösen Schutz und ärztlicher Aufsicht auch ein zweites Mal impfen. Personen, die jedoch heftig auf die Impfung reagiert haben, mit schweren bis lebensbedrohlichen Symptomen wie Atemnot, Benommenheit, Bewusstlosigkeit, Kollaps können nicht noch einmal geimpft werden. Sie müssen warten, bis einer der weiteren Impfstoffe gegen Covid-19 zugelassen ist.

„Menschen, bei denen eine Allergie gegen eine der Inhaltsstoffe der Vakzine bekannt ist oder solche mit sehr seltenen immunologischen Erkrankungen wie zum Beispiel einer „generalisierten Mastozytose“, dürfen sich NICHT impfen lassen.“ (Ludger Klimek)

Weitere Informationen zur Impfung, den Inhaltsstoffen, der Allergie

Von den 1,9 Millionen Menschen, die in den USA bisher mit den Präparaten von Biontech/Pfizer oder Moderna geimpft worden sind, haben 21 darauf mit einem anaphylaktischen Schock reagiert (Stand 6. Januar 2021). Das entspricht einer Häufigkeit von rund 11 Ereignissen je 1 Million Impfdosen. Alle Betroffenen wurden rasch behandelt, die meisten bekamen Adrenalin/Epinephrin, alle überlebten. Die meisten der Betroffenen, 17 der 21, haben bereits eine „Allergie-Geschichte“, reagieren allergisch auf Verschiedenes, wie zum Beispiel auf Nüsse, Meeresfrüchte, Arzneistoffe, Wespengift. 7 der 21 Frauen und Männer (Alter 27 bis 60 Jahre) haben schon einmal eine Anaphylaxie erlebt, einige der 7 nach einer (anderen) Impfung Bei 15 der 21 traten die Symptome innerhalb der ersten 15 Minuten nach dem Piks auf, bei 3 innerhalb 15 bis 30 Minuten, bei 3 im Zeitfenster bis 150 Minuten.

** „Der Stopfen der Durchstechflaschen des Impfstoffs BNT162b2 der Firma Biontech/Pfizer besteht nach Herstellerangaben nicht aus Naturgummi-Latex, sodass verschleppte Latexspuren als Auslöser einer IgE-vermittelten allergischen Reaktion auf Latex in Zusammenhang mit der Impfstoffverabreichung unwahrscheinlich erscheinen.“, schreibt das PEI.

** Hilfsstoffe in BNT162b2 (Biontech/Pfizer): ALC-0315 ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan- 6,1-diyl)bis(2-hexyl decanoate), ALC-0159 (2-((Polyethylenglykol)-2000)-N, N- ditetradecylacetamid), 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-Phosphocholin, Cholesterin, Kaliumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Natriumchlorid, Dinatriumhydrogenphosphat- Dihydrat, Saccharose und Wasser für Injektionszwecke

** Inhaltsstoffe mRNA-1273 (Moderna): Der Moderna-COVID-19-Impfstoff enthält die folgenden Bestandteile: Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), Lipide (SM-102. Polyethylenglykol [PEG] 2000 Dimyristoyl-Glycerin [DMG], Cholesterin, und 1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine [DSPC], Tromethamin, Tromethamin-Hyrochlorid, Essigsäure, Natriumacetat, und Saccharose.

*** „Polyethylenglykol (PEG) oder Makrogol ist eine Polyetherverbindung, die häufig als Zusatzstoff in Kosmetika, Pharmazeutika und auch in Lebensmitteln verwendet wird [9]. PEG gibt es in Molekulargewichtstypen von 200 g/mol bis 10.000.000 g/mol und es wird über allergische Reaktionen nach seiner Verwendung in einer Vielzahl von Medikamenten und kosmetischen Produkten berichtet [10, 11]. Allergische Reaktionen auf PEG werden wahrscheinlich zu selten diagnostiziert, so dass PEG auch als „verstecktes“ Allergen gilt.“ (Zitat aus der Stellungnahme der deutschen allergologischen Gesellschaften)

**** Nachdem die britische Arzneimittelbehörde zunächst abgeraten hatte, dass Personen mit schwerwiegenden Allergien mit den neuen RNA-Vakzinen geimpft werden, empfiehlt sie nun – wie auch die US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) und das deutsche Paul-Ehrlich-Institut -, NICHT zu impfen, wer eine Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe der Vakzinen hat ODER wer nach der ersten Dosis eine schwerwiegende allergische Reaktion durchgemacht hat. Das Paul-Ehrlich-Institut schreibt:

„Nach der derzeitigen Datenlage ist ein generell erhöhtes Risiko für schwerwiegende unerwünschte Wirkungen für Personen mit vorbekannten allergischen Erkrankungen bei Impfung mit Comirnaty (der Biontech/Pfizer Impfstoff) nicht abzuleiten. Daher sieht die Zulassung der Europäischen Kommission bei bekannten Allergien gegenüber Lebensmitteln und Medikamenten keine Kontraindikation gegen die Impfung vor. (..) Personen mit einer schweren unerwünschten Reaktion im Zusammenhang mit einem Impfstoff in der Vorgeschichte und/oder einer bekannten schweren allergischen Reaktion auf einen Inhaltsstoff von Comirnaty waren von den Zulassungsstudien ausgeschlossen. Für diese Personengruppe liegen keine klinischen Daten zur Verträglichkeit (Sicherheit) des Impfstoffs vor.

„Es besteht in der EU nach derzeitigem Kenntnisstand keine Kontraindikation für Allergikerinnen und Allergiker oder Menschen mit Anaphylaxien in der Vorgeschichte. Sie können sich mit Comirnaty gegen COVID-19 impfen lassen. Kontraindikationen sind dagegen eine bekannte Allergie auf Inhaltsstoffe des COVID-19-Impfstoffs sowie eine allergische Reaktion auf die erste Dosis. Dann sollte die zweite Dosis nicht geimpft werden. Grundsätzlich soll jede Person entsprechend der europäischen Fachinformation nach der Impfung mindestens 15 Minuten beobachtet werden. Für den Fall einer schweren (pseudo)allergischen Reaktion wie einer Anaphylaxie sollte immer eine angemessene medizinische Behandlung bereitstehen“.

**** Anaphylaxie ein „Important Safety Concern“

Die „Deutsche Apotheker Zeitung“ schreibt: „Nach dem Bewertungsbericht zu Comirnaty, den die Europäische Arzneimittelagentur anlässlich der Zulassung in der EU am 21. Dezember veröffentlicht hat, bleibt die Anaphylaxie als „Important Safety Concern“ im Rahmen der zusätzlichen Maßnahmen zur Risikominimierung verstärkt unter dem Überwachungs-Radar. Auch in den diversen Studien, deren Ergebnisse aber nicht vor Mitte oder Ende 2023 erwartet werden, soll ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden."

Quellen:

  • Schwere allergische Reaktionen nach COVID-19-Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech in Großbritannien Stellungnahme der deutschen allergologischen Gesellschaften AeDA, DGAKI, GPA. Dezember 2020
  • Allergic Reactions Including Anaphylaxis After Receipt of the First Dose of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine — United States, December 14–23, 2020. MMWR, 6. Januar 2012
  • CDC reports more allergic reactions to Covid-19 vaccines, but cases remain few. STAT 6. Januar 2021
  • EMPFEHLUNG ZUR CORONAIMPFUNG FÜR ALLERGIKERINNEN UND ALLERGIKER. Paul-Ehrlich-Institut, Mitteilung vom 23. Dezember 2020
  • MERKBLATT FÜR EMPFÄNGER UND BETREUER ZULASSUNG FÜR DIE ANWENDUNG IN NOTFALLSITUATIONEN (EUA) DES MODERNA COVID-19-IMPFSTOFFES ZUR VORBEUGUNG GEGEN DIE CORONAVIRUS-ERKRANKUNG 2019 (COVID-19) BEI PERSONEN AB 18 JAHREN
  • Co­ro­naimp­fung bei All­er­gi­ke­rin­nen und All­er­gi­kern. Mitteilung Paul-Ehrlich-Institut vom 29. Dezember 2020
  • What to Know About Allergic Reactions to COVID-19 Vaccines. American Association of Retired Persons AARP, 6. Januar 2021
  • Corona-Impfung für Allergiker unbedenklich? DAZ.online 7. Januar 2021
  • Pfizer’s vaccine raises allergy concerns. Science 1. Januar 2021

Die Recherchen zu diesem Beitrag wurden über die Riff freie Medien gGmbH aus Mitteln der Klaus Tschira Stiftung gefördert.

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Ulrike Gebhardt

Ulrike Gebhardt

Ulrike Gebhardt ist Biologin, freie Journalistin und Buchautorin. Sie arbeitet unter anderem für die „Neue Zürcher Zeitung“ und „spektrum.de“. Anfang 2019 erschien ihr Buch „Gesundheit zwischen Fasten und Fülle“.


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