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Der wachsende Fleischkonsum verschärft den Hunger

Wie die Konkurrenz um Wasser und fruchtbare Böden den Kampf gegen den Welthunger erschwert, beschreibt das Medien-Handbuch „Das Fleisch und der Hunger“.

21.07.2018
1 Minute

Fleisch ist ein Wohlstandssymbol. Weltweit steigt die Lust auf Fleisch. Der Verbrauch wächst derart, dass die Mast heute bereits den größten Teil der Weltgetreideernte verschlingt. Damit steigt die Konkurrenz um Wasser und fruchtbare Böden, was den Kampf gegen den Hunger noch schwerer macht. Die emissionslastige Massentierhaltung rückt auch angesichts des Klimawandels in die Schusslinie. Zusätzlich befeuern die Bilder aus industrieller Hähnchen-, Puten- und Schweinehaltung die Diskussion über den Fleischkonsum.

Der Fleischboom stößt immer deutlicher an seine Grenzen, an ethische, an ökologische und an politische. Aber was sind die Alternativen? Vegane Kost? Kunstfleisch? Insekten?

Dieses Buch richtet sich an Journalistinnen und Journalisten. Es zeigt die Herausforderungen, Zielkonflikte und Handlungsoptionen übersichtlich auf – und wie sich dazu recherchieren lässt. Für journalistische Bildungseinrichtungen kann es als Handreichung für den Unterricht dienen. Es bietet Übungen, Links und andere Hinweise als auch Wissen, Einordnung und Handwerkszeug für die Recherche zu vielen Fragen der Ernährung und des Lebens von immer mehr Menschen auf diesem Planeten.

„Die gesellschaftliche Diskussion zum Thema Fleisch sucht Orientierung und verlangt nach journalistischer Analyse und Bewertung.“

Der Autor Wilfried Bommert und die Autorin Sabine Jacobs haben sich mit dem Thema in den vergangenen Jahren u. a. für den Westdeutschen Rundfunk, den Deutschlandfunk, den MDR sowie für eigene Bücher befasst.

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