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Stuttgart trotz Corona

Das Stadtleben für sich entdecken

von
25.02.2021
eine Minute
Der beliebte Hotspot für ein kühles Bier im Sommer: der Palast der Republik in Stuttgart – seit den Corona-Verordnungen ist er geschlossen.

Wenn man aktuell durch die Städte Deutschlands geht, geht man durch leere Straßen, sieht geschlossene Cafés und Restaurants. Ein intaktes Stadtleben sieht anders aus. Ist das ein Bild, an das wir uns gewöhnen müssen?

Ein Beitrag von Sara Gregor, Kai Gundacker, Lisa Frisch und Tino Marquez. Ein studentisches Projekt der Hochschule der Medien über livable cities und Ideen, die uns dort hinführen könnten.

Ein intaktes Stadtleben ist für viele Bewohner ein wichtiger Wohlfühlfaktor. Doch wie ist das überhaupt möglich angesichts der Einschränkungen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt? Welche Verantwortung hat die Stadtverwaltung dabei und welche Rolle spielen die Bürger:innen der Stadt?

Wichtige Fragen, die gerade jetzt gestellt werden müssen. Denn ein so stillgelegtes Stadtleben ist für die meisten eine neue und angsteinflößende Situation. Nicht nur die Gastronomie und die Kulturszene leiden unter den Gesundheitsmaßnahmen – auch die Psyche der Menschen leidet unter den Beschränkungen.

Im Podcast „Stuttgart trotz Corona“ erzählen Sven Matis, der Sprecher der Stadt Stuttgart, und Madeleine Bergmann, eine Bürgerin der Stadt, wie sie mit der derzeitigen Situation umgehen und welche Maßnahmen auch Bürger:innen treffen können, um für sich selbst ein eigenes Stadtleben zu kreieren.

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Dieser Beitrag ist Teil eines studentischen Projekts der Hochschule der Medien Stuttgart zu lebenswerten Städten. In diesem Projekt recherchieren 32 Studierende, wie sich Städte neu gestalten und mit Leben füllen lassen: von den öffentlichen Toiletten über Kino und Konzerte bis zu erholsamen Grünanlagen.

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Alexander Mäder

Alexander Mäder

Alexander Mäder unterrichtet Journalismus an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Er ist in zwei RiffReporter-Projekten aktiv: KlimaSocial und die ZukunftsReporter.


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