Ein Zukunftsroman, der Hoffnung macht

Rezension von Kim Stanley Robinsons „Ministerium für die Zukunft“

3 Minuten
Eine Illustration der Erde, in der die Kontinente durch Pflanzen dargestellt werden

Klimakrise und Artensterben sind in der Literatur oft genug der Hintergrund von Dystopien. Aber hier ist ein Zukunftsroman, der Hoffnung macht – Kim Stanley Robinson greift die enormen Probleme realistisch auf und entwickelt dennoch ein konkretes Szenario hin zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Planeten. Dabei schreibt er spannend, lebendig und niemals unterkomplex. Eine Rezension der Gastautorin Antonia Rötger

Porträt des US-amerikanischen Science-Fiction-Autors Kim Stanley Robinson
Der US-amerikanische Autor Kim Stanley Robinson schreibt seit den 80er-Jahren Science Fiction. Vor einigen Jahren widmete er sich schon mit dem Roman „New York 2140“ den Folgen der Klimakrise.

Verantwortlich im Sinne des Presserechts

Alexander Mäder


Lenbachstr. 44
70192 Stuttgart
Deutschland

Tel: +49 177 7844988

Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Redaktion: Antonia Rötger

Lektorat: Alexander Mäder