Was kann ich zur Stressbewältigung während der Corona-Pandemie tun?

Was die Weltgesundheitsorganisation für den Alltag rät

NIAID-RML

Bei RiffReporter berichten WissenschaftsjournalistInnen für Sie über die Pandemie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat folgende Ratschläge:

1. Es ist normal, sich während einer Krise traurig, gestresst, durcheinander, verängstigt oder wütend zu fühlen. Mit Menschen Deines Vertrauens zu sprechen, kann helfen. Nehme Kontakt auf mit Deinen Freunden und Deiner Familie.

2. Wenn Du zu Hause bleiben musst, pflege einen gesunden Lebensstil - einschließlich richtiger Ernährung, Schlaf, Bewegung und sozialer Kontakte mit Deinen Lieben zu Hause, und per E-Mail und Telefon mit anderen Familienmitgliedern und Freunden.

3. Rauche nicht, trinke keinen Alkohol und nimm auch keine anderen Drogen, um mit Deinen Gefühlen zurecht zu kommen. Wenn Du dich überfordert fühlst, sprich mit einer medizinischen oder psychologischen Fachperson oder einer Beraterin oder einem Berater. Plane vorab wohin Du gehen kannst, um bei Bedarf Unterstützung bei körperlichen und psychischen gesundheitlichen Problemen zu erhalten.

4. Suche nach Fakten. Sammle Informationen, die Dir helfen, Dein Risiko korrekt zu bestimmen, damit Du angemessene Vorkehrungen treffen kannst. Finde eine glaubwürdige Informationsquelle, der Du vertrauen kannst, wie zum Beispiel die Website der WHO oder eine lokale oder staatliche Gesundheitsbehörde.

5. Begrenze Sorgen und Aufregung, indem Du und Deine Familie weniger Zeit damit verbringen, Medienberichte zu sehen oder zu hören, die Ihr als verstörend empfindet.

6. Greife auf Fähigkeiten zurück, die Du in der Vergangenheit eingesetzt hast und die Dir geholfen haben, mit den Widrigkeiten des Lebens umzugehen. Nutze diese Fähigkeiten, um in dieser herausfordernden Zeit der Covid-19 Pandemie mit Deinen Gefühlen gut umgehen zu können.

Weitere Tipps für den Alltag bietet der Riff-Artikel von Daniela Becker, in dem jeder Ideen, positive Strategien und Hinweise auf inspirierende Projekte mit anderen Menschen teilen kann.

Einen ausführlichen Artikel  zum Thema finden Sie im RiffReporter-Projekt „Erbe&Umwelt“ von Peter Spork: „Stress und Resilienz in der Corona-​Krise: Werden wir jetzt alle psychisch krank?

  1. Corona
  2. Gesundheit

50 Menschen - 50 Geschichten

Wer sind eigentlich unsere #50survivors? Wo wohnen sie, wie alt sind sie, was machen sie? Hier stellen sie sich vor und erzählen, wieso sie froh sind, dass sie endlich nach ihren Erlebnissen gefragt werden.

Die 50 Survivors
  1. Corona
  2. Coronafolgen
  3. Wirtschaft

Beschleunigt die Corona-Krise den wirtschaftlichen Wandel?

Während des Corona-Lockdowns wurde vielen klar, was wirklich wichtig ist. War das schon eine Übung in Postwachstumsökonomie? Wie wir unsere Wirtschaft ändern könnten – ein Zukunftsszenario.

Ein Hahn sitzt auf einer hölzernen Tränke.
  1. Corona
  2. Coronafolgen
  3. Gesundheit

„Ich habe Angst, dass mein Sohn mich nicht mehr erkennt“

Lasse steckte sich in Ischgl an. Er hatte Glück: Er war nicht lebensgefährlich krank. Trotzdem leidet er unter der Infektion. Hier erzählt er von den psychischen Folgen, die das Virus für ihn hatte

Einer von 50 Survivors
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  3. Gesundheit

“Das Gesundheitsamt hat sich nie wieder gemeldet”

Claudia hatte typische Corona-Symptome. Trotzdem wurde sie nicht getestet. Hier schildert sie ihre Verzweiflung nach den ersten Krankheitszeichen. Und wie sie sich fühlte, als ihr Hausarzt sie nicht kostenlos testen wollte.

Eine von 50 Survivors
  1. Corona
  2. Zukunft

Die zweite Welle der Infodemie

Keine Chance für Verschwörungstheorien und Falschinformationen in der nächsten Pandemie – das ist der Plan. Alles soll rational diskutiert werden. Doch ist das wirklich möglich? Ein Zukunftsszenario.

Elf Menschen zeigen "Daumen hoch" vor einem blauen Himmel.
  1. Corona
  2. Überlebende

"Ich mag Telegram. Es ist schnell und unkompliziert."

Seit zwei Wochen sind wir im Dialog mit 50 Corona-Überlebenden. So erleben zwei von #50survivors Deutschlands erste Dialogrecherche.

Zwei der #50Survivors
  1. Corona
  2. Corona-global
  3. Covid-​19
  4. Peru
  5. Südamerika

Peru: Die Luft geht aus

In Peru sterben Covid19-Patienten, weil es nicht genügend Sauerstoff gibt. Das liegt auch daran, dass sich zwei internationale Konzerne den Markt für Sauerstoff in Peru aufteilen.

Grüne mannshohe Sauerstoff-Flaschen stehen in einer Reihe auf einer Strasse. Dahinter sieht man einige Menschen,z.T. in Schutzkleidung
  1. Corona
  2. Kinder

Neues Entzündungssyndrom bei Kindern im Zusammenhang mit Covid-19

Warum wir dringend mehr über das seltene, rätselhafte PIMS-TS wissen müssen.

Strichmännchen in gezeichneten Häusern symbolisieren die häusliche Quarantäne während der Corona-Pandemie.
  1. Corona
  2. Corona-global

SARS in Kanada: Wie aus einer Nacht im Hotel eine Pandemie entstand

Pandemia-Podcast von Kai Kupferschmidt, Laura Salm-Reifferscheidt und Nicolas Semak, Folge 7

Das Bild stellt die Skyline von Toronto dar
  1. Corona
  2. Coronafolgen
  3. Gesundheit

„Zu uns nach Hause wollte kein Arzt kommen"

Isabelle, Musikerin, 50 Jahre, steckte sich bei einem Konzert an, infizierte ihre ganze Familie. Heute geht es allen wieder gut. Und doch: Es ist nicht wie zuvor.

Eine von 50 Survivors
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Covid-19: Ein Virus bedroht die Welt