So verändert die Corona-Pandemie die Welt: Berichte von fünf Kontinenten

RiffReporter schildern, wie Städte und Länder rund um den Globus mit Covid-19 umgehen

Corona global: RiffReporterInnen berichten von fünf Kontinenten über die Pandemie

Die Corona-Pandemie schlägt weltweit zu – gesundheitlich, wirtschaftlich, sozial. In verschiedenen Erdregionen und Länder gehen Regierungen und Bevölkerung aber ganz unterschiedlich mit dem Virus, der Erkrankung und den Folgen um.

Von den 100 JournalistInnen von RiffReporter leben viele an Orten rund um die Welt. In unserem Projekt „Corona global" berichten sie, wie die Stimmung bei ihnen ist, welche Maßnahmen ergriffen werden und wie sie die Situation erleben.

Es berichten: Bettina Rühl (Kenia), Sarah Mersch (Südafrika), Leonie March (Tunesien), Julica Junghülsing (Australien), Katja Trippel (Australien), Hildegard Willer (Peru), Tina Gotthardt (Island), Sonja Bettel (Österreich), Stefanie Friedhoff (USA), Kai Kupferschmidt (global).

Aktuelle Berichte der RiffReporterInnen:

  1. Corona
  2. Corona-global
  3. Kenia

Coronakrise: Wie die Kinder der Massai in Kenia darunter leiden, dass die Schule ausfällt.

Wegen der Corona-Pandemie sind in Kenia Schulen und Universitäten geschlossen. Viele Schülerinnen und Schüler können zu Hause nicht lernen. Das gilt auch für die Kinder der Massai, die weitab von den Städten wohnen.

Schülerinnen und Schüler sitzen in blauen Schuluniformen in Holzbänken, gucken in die Kamera. Im Hintergrund ist die Tafel mit Rechenaufgaben zu sehen.
  1. Corona
  2. Corona-global

Tunesiens Hotelbewohner

Im Moment werden in Hotels Covid19-Patienten und Rückkehrer in Quarantäne untergebracht, doch die Hoffnung auf ein bisschen Tourismus im Sommer ist noch nicht ganz versiegt.

People stranded at Tunis Carthage airport wait for flights on March 16, 2020. - Charted flights are being organised to bring back tourists whose flights have been cancelled due to the coronavirus COVID-19 pandemic. (Photo by FETHI BELAID / AFP)
  1. Corona
  2. Corona-global
  3. Kenia

Covid-19 in Kenia: Gute Zeiten für Wilderer?

Naturschützer in Kenia befürchten die Zunahme der Wilderei. Denn viele Schutzgebiete haben den Großteil ihrer Einnahmen verloren, weil der Tourismus infolge der Corona-Pandemie zusammengebrochen ist. Außerdem haben viele Menschen ihre Jobs verloren, die Armut könnte sie zum Wildern verleiten.

Ein Elefant steht mitten auf der roten Piste im Loisaba-Schutzgebiet in Kenia. Das Foto ist aus einem Geländewagen heraus aufgenommen, das Auto ist im Anschnitt zu sehen und rahmt das Foto ein.
  1. Corona
  2. Corona-global
  3. Island

Covid-19 in Island: Testen, tracken, Ruhe bewahren

Coronakrise auf Island: Keine Neuinfektion in den letzten drei Tagen, kein Patient mehr auf der Intensivstation. Ist es jetzt an der Zeit, wieder zur Normalität zurückzukehren?

Touristenattraktion in Reykjavik ohne Touristen mit Informationsschild über Covid-19
  1. Corona
  2. Corona-global
  3. Ecuador

Ecuador und Chloroquin: Hoffnung, Heilung und Herzrythmusstörungen

Das südamerikanische Land Ecuador ist hart von der Corona-Pandemie betroffen. In der neuen Folge von „Pandemia" erzählt Laura Salm-Reifferscheidt von einem jungen Mann dort, der sich Heilung von Hydroxychloroquin erhoffte. Kai Kupferschmidt geht zu den Ursprüngen dieses umstrittenen Wirkstoffs zurück.

Das Bild zeigt einen Mann in medizinischer Schutzkleidung, der einer Frau ein kleines Röhrchen in die Nase steckt, um eine Probe für einen Corona-Test zu entnehmen.
  1. Corona
  2. Corona-global
  3. Peru

Peru: Shopping Malls statt Krankenhäuser

Peru hat der Coronakrise rasch und beherzt die Stirn geboten. Dennoch steigen die Todeszahlen durch das Virus rasant an. Etwas lief falsch.....

Ein rund  dreijähriger Junge hievt ein Spielzeugauto steile Treppen hoch. Im Hintergrund sieht man die Hütten eines Armenviertels in Lima.
  1. Corona
  2. Corona-global

USA: Arme Kranke im reichsten Land der Welt

Pandemia-Podcast von Kai Kupferschmidt, Laura Salm-Reifferscheidt und Nicolas Semak, Folge 3

Das Bild zeigt einen Mann mit Rucksack, die Fahne ist eine elektrische Darstellung in einer Art Schaufenster.
  1. Australien
  2. Corona-global
  3. Tracking-App

Covid-19 in Australien: Lockern, tracken oder ausmerzen

Australien trifft die Coronoa-Pandemie vor allem wirtschaftlich. Es droht die größte Finanzkrise seit den 1930ern. Die zweitgrößte Fluglinie des Landes hat Insolvenz angemeldet. Infektionszahlen und Todesfälle sinken. Eine App wird als Strategie beworben.

Eine gelb-rote Lifesaver-Flagge weht vor dem weitgehend menschenleeren Strand von Bondi Beach in Sydneys Osten
  1. Corona-global

Kenia: Mehr Angst vor der Armut als vor dem Corona-Virus

Durch die Maßnahmen gegen das neuartige Corona-Virus nimmt in Kenia die Armut drastisch zu. Vor allem in den Slums. Die meisten Menschen leben dort ohne jede Absicherung. Wenn sie tagsüber nicht arbeiten, bleiben sie abends hungrig.

Im Vordergrund schleppt sich ein kleiner Junge an einer vollen fünf-Liter-Flasche mit Wasser ab, das er in der Kloake geschöpft hat, die weiter hinten im Bild zu sehen ist. An deren Rand sitzen andere kleine Kinder, die ebenfalls gleich Wasser schöpfen werden.
  1. Corona-global
  2. Fotoethik
  3. Fotografie
  4. Spanien

Vorurteile als Medienthema?

Warum ein Foto der Corona-Krise in der New York Times die Spanier auf die Palme bringt

Der katalanische Fotojournalist Samuel Aranda
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Covid-19: Ein Virus bedroht die Welt