Klimaschutz mit Komfort: Mehr Nachtzüge braucht das Land!

Von der Flugscham zur Reiselust: Wie großartig es wäre, über Nacht durch ganz Europa reisen zu können. Von Christian Schwägerl

Ein Beitrag aus dem Online-Magazin Busy Streets

Dass schon eine einzige Flugreise mehr erderhitzendes Kohlendioxid freisetzt als die meisten anderen Dinge, die man im Alltag so tut in einem ganzen Jahr, hat sich inzwischen herumgesprochen. Der positive Umkehrschluss: Keine andere Verhaltensänderung bringt pro Kopf so viel für den Klimaschutz wie vom Flugzeug auf ein umweltfreundliches Verkehrsmittel umzusteigen.

Aber was soll man tun, wenn einen die Flugscham respektive die Liebe zum gewohnten temperierten Klima unserer Breiten packt?  

Eine wachsende Zahl von Menschen wünscht sich, auch längere Reisen mit dem Zug zurückzulegen statt mit dem Flugzeug. Ebenso groß ist aber der Wunsch, für solche Reisen nicht ganze Arbeits- oder Geschäftstage zu opfern. Die Lösung liegt auf der Hand: Nachtzüge. 

„Vor dem Hintergrund der ganzen Klima-Geschichte ist die Nachfrage nach Nachtzügen generell spürbar gestiegen„, sagt Siegfried Klausmann, Geschäftsführer des auf Bahnreisen spezialisierten Reisebüros „Gleisnost“ in Freiburg. Die Menschen seien „zunehmend bereit, dafür auch ein bisschen mehr als für den Billig-Flug zu bezahlen.“

„Gerade in den letzten Monaten sehen wir ein weiteres Wachstum“ in der Nachfrage nach Nachtzugreisen, sagt Bernhard Rieder von den Österreichischen Bundesbahnen. Die ÖBB rechneten für das Jahr 2019 auf einzelnen Linien mit bis zu zehn Prozent mehr Fahrgästen als im Vorjahr. Der Leiter des Fernverkehrs der ÖBB, Kurt Bauer, sagte Ende September bei einer Veranstaltung der „Allianz pro Schiene“ in Berlin: „Wir spüren eindeutig einen Greta-Effekt.“

Der Ausstieg der Deutschen Bahn war ein kapitaler Fehler

Hinzu kommt, dass auch größere Institutionen beginnen, ihren Angestellten nahezulegen oder vorzuschreiben, auf das Fliegen zu verzichten. So fordert etwa die Berliner Humboldt-Universität ihre Mitarbeiter seit September auf, bei „Reisen unter 1000 Kilometer Entfernung, sofern diese mit der Bahn in weniger als 12 Stunden abgeschlossen werden können“, auf das Fliegen zu verzichten.

Aufnahme aus der Kabine eines Passagierflugzeugs.
Wer will seinen Tag eng eingequetscht in einer fliegenden Röhre beginnen und dabei tonnenweise Treibhausgase freisetzen? Erstaunlich viele Menschen. Dabei gäbe es Alternativen.
Hannu Viitanen

Was läge näher, als den Nachtzug zu nehmen? Diese Form des Reisens ist nicht nur für das Klima gut: Man kann noch mit Freunden oder der Familie zu Abend essen, steigt dann im Zentrum ein, bettet sich und wacht am Zielort auf. Der Nachtzug kann gerade für Geschäftsreisende eine wunderbare Alternative dazu sein, um fünf Uhr morgens mit dem Taxi an den Flughafen zu fahren, sich durch die Flughafensecurity zu quälen und gequetscht wie Sardinen in die Luft zu steigen, nur um sich dann vom Shuttlebus durchrütteln zu lassen und den langen Weg in die Innenstadt noch vor sich zu haben.

Der Tag beginnt im Nachtzug mit einem Blick auf die Landschaft. Als Schlafwagenpassagier tritt man geduscht und bereits mit Bordfrühstück versorgt auf den Bahnsteig – mitten am Zielort.

Der einzige Haken für deutsche Reisende: Die Deutsche Bahn ist 2016 ganz aus dem Nachtzuggeschäft ausgestiegen, nachdem sie zuvor Verbindungen wie Berlin-Köln, Hamburg-München und Berlin-Paris und auch ihre Autoreisezüge etwa nach Frankreich sukzessive eingestellt hatte. Die Kunden wurden damit vertröstet, dass es schnelle ICEs gebe und zudem Nacht-ICEs mit Sitzen statt Betten. Ein schwacher Trost.

„Goldrichtiger“ Kurs der Österreicher

Retterin in der Not ist seit damals die ÖBB. Sie sah die klaffende Marktlücke und stieg offensiv in das Nachtzuggeschäft ein. Auf 26 Linien wurde das Angebot mit Partnern ausgebaut – mit einem Nachtzugnetz, das inzwischen größer ist als selbst Bahnfans meinen (siehe Link am End des Artikels), Wien ist nun der größte Nachtzug-Hub des Kontinents. Mit den „Nightjets“ der ÖBB kommt man zum Beispiel von Zürich und Innsbruck nach Hamburg, von Wien nach Berlin, Düsseldorf und Hamburg oder von München nach Rom und Venedig. „Wir befördern im Jahr rund 1,4 Millionen Reisende in unseren Nachtzügen, Tendenz steigend“, sagt Bernhard Rieder von der ÖBB. Er resümiert: „Unsere Entscheidung, europaweit ins Nachtzuggeschäft zu investieren, war goldrichtig.“ Auch die Schweizer Bahnen haben den großen Bedarf erkannt. Sie ist mit den österreichischen Nachbarn nun im Gespräch, die Angebote und Kooperationen auszuweiten. 

Und die Deutsche Bahn? Über die Hintergrunde ihres Ausstiegs aus dem Nachtzuggeschäft gibt es unterschiedliche Aussagen. Die DB rechtfertigte sich damals mit schlechten wirtschaftlichen Ergebnissen. Doch Insider berichten, die Bahn habe die Nachtzüge immer als Fremdkörper behandelt, sie künstlich mit Kosten belastet und damit schlechtgerechnet. Zudem sei das Angebot durch ausbleibende Investitionen sukzessive heruntergewirtschaftet worden.

Die Erfolge der ÖBB bringen nun wieder Bewegung in die Sache. Die „Wirtschaftswoche“ berichtete Mitte September, bei der Bahn setze unter dem Eindruck gestiegenen Umweltbewusstseins und gestiegener Nachfrage ein Umdenken ein. Eine Rückkehr ins Nachtzug-Geschäft sei denkbar, DB-Chef Richard Lutz treibe die Sondierungen selbst voran. Das Magazin zitierte jedoch auch einen denkwürdigen Satz aus dem Großkonzern: „Unklar ist zum Beispiel, wie komfortabel die Wagen sein sollen.“

Ein modernes Schlafabteil in einem Zug mit vier Betten. Zwei auf normaler Höhe, zwei weiter oben an der Wand befestigt. Alles ist in eher schlichten Grautönen gehalten.
So sollen die neuen Nachtzüge der Österreichischen Bundesbahnen aussehen, die planmäßig Anfang 2022 in Betrieb gehen werden.
ÖBB

Die ÖBB setzt auch hier neue Standards. 2022 gehen 13 neue Nightjet-Züge im Wert von 200 Millionen Euro an den Start, deren Produktion läuft gerade an. Das Design: elegant, modern, komfortabel. „Die Kundennachfrage und Auslastung ist gerade bei den Schlafwagen sehr hoch – deswegen werden die neuen Nightjets auch immer zwei Schlafwagen haben, jedes Abteil mit Dusche und Toilette ausgestattet“, sagt Bernhard Rieder. Für Alleinreisende soll es Minisuites geben.

Träumen sei erlaubt

Nach ihrem kapitalen Fehler, aus den Nachtzügen auszusteigen, wäre die Deutsche Bahn jetzt gefragt, sich zu profilieren.

Es ist durchaus denkbar, dass eine echte Nachtzugoffensive mit neuen Services das Reiseverhalten von Grund auf ändern könnte – weg vom klimaschädlichen Geschäftstrip mit dem Flugzeug, hin zur komfortablen Nachtreise. Das geht nicht mit dem früheren rollenden Material, das den Charme eines evangelischen Gemeindezentrums aus den 1960er Jahren versprühte. Der Geschäftsreisende von heute erwartet Komfort und will keine Zeitreise in die Vergangenheit machen.

Träumen sei erlaubt: Wie wäre es mit Nachtzügen, die neue Standards setzen? Das betrifft in erster Linie das Design der Schlafsessel, Liegeabteile und Schlafwagen, bei denen es Ziel sein müsste, dass es für Einzelpersonen, Familien und Gruppen flexible Angebote gibt und jeder Passagier, also nicht nur die in den Schlafwagen, morgens duschen und zudem entspannt – statt auf das Bett gekauert – frühstücken kann.

Das Potenzial für Neues ist aber weitaus größer: Wie wäre es zum Beispiel mit verschiedenen Spezialwaggons, die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden ansprechen: Co-Working-Plätze für die Zeit vor dem Schlafengehen oder die Frühschicht vor dem Termin. Oder für die Bedürfnisse von Urlaubsreisenden: Wie wäre es mit einem Lounge-Waggon mit Bar, Bibliothek und Entspannungsmusik, in dem man abends noch zusammen abhängen, in Büchern schmöckern oder mitreisenden Autoren bei Lesungen zuhören kann? Mit einem Fitness-Abteil, in dem man Kalorien abstrampeln und noch ein bisschen Krafttraining machen kann?

Ein Fahrrad-Abteil erscheint fast selbstverständlich. Absolut de luxe wären natürlich durchsichtige Dächer, durch die Reisende den Sternenhimmel sehen, vielleicht mit einem Podcast der Weltraumreporter im Ohr oder Augmented-Reality-Anwendungen, mit denen man die Landschaft und Kultur entlang der Bahnstrecke erkunden kann. 

Aufnahme aus einem Waggon des Orient Express.
Ein bisschen Luxus darf sein, wenn man über Nacht unterwegs ist. Es muss ja nicht gleich das Niveau des Orient Express erreicht werden, aber eine Bar, Dusche für alle und natürlich ein Sternendach sollten beim Nachtzug der Zukunft dazugehören.
Christian Schwägerl

Hier liegt das Hauptproblem für die Deutsche Bahn: Wenn sie einsteigen will statt zuzusehen, wie ÖBB und SBB den Markt unter sich aufteilen, dann muss sie sich beeilen. „Das Wagen-Material muss erst noch beschafft werden, und das ist auf jeden Fall ein Prozess, der sich über Jahre hinziehen wird“, sagt Nachtzug-Eperte Siegfried Klausmann von „Gleisnost“. Zudem müssten auch Bahnen in Nachtbarländern, wie die französische SNCF und die italienische Trenitalia überzeugt und in Lösungen eingebunden werden.

Man stelle sich vor, wie das wäre: Ganz Europa von einem Netz dicht getakteter, komfortabler Nachtzüge überzogen: eine Revolution des Reisens, so modern wie umweltfreundlich. Das wäre doch ein Projekt für den deutschen Bundesverkehrsminister – sinnvoller könnte neue Infrastruktur kaum sein,

Die Zeichen stehen gut für eine Renaissance des Nachtzugs

Damit das Nachtzuggeschäft funktioniert, ist aber ganz banal vor allem auch Pünktlichkeit wichtig. Wer um 9 Uhr ein Meeting in Zürich oder Hamburg hat, möchte dann eben auch um 8 Uhr ankommen. Die Deutsche Bahn hat aber Nachtzüge in der Vergangenheit als Sonderverkehre behandelt, die automatisch auf das Wartegleis geschickt wurden, wenn irgendein Problem auftauchte. Entsprechende Verspätungen waren die Folge, weil man offenbar gedacht hat, dass, wer den Nachtzug nimmt, wohl ohnehin zu viel Zeit haben muss. 

Ein modernes Nachtzug-Konzept würde anders aussehen: Es würde auf dem europäischen Netz am besten mehrere Züge pro Nacht geben, die am nächsten Tag gestaffelt ankommen. Großen Bedarf sieht Klausmann, der über seine Kunden das Ohr direkt am Markt hat, zum Beispiel auf den Strecken von München, Berlin und Hamburg nach Paris, auf der Strecke Amsterdam via Köln nach Warschau und zwischen Strecke Frankfurt und Barcelona.

„Diese Verbindungen waren bis zu ihrer Abschaffung immer sehr, sehr gut ausgelastet oder sind sehr vielversprechend, sie wären ganz bestimmt wirtschaftlich erfolgreich zu betreiben“, sagt Klausmann.

Die Zeichen stehen gut für eine Renaissance des Nachtzugs – aus Umweltgründen ebenso wie aus dem Bedürfnis heraus, Reisezeit sinnvoll zu nutzen. Auch Greta Thunberg hat, nachdem sie aus Nordamerika kommend aus dem Segelboot ausgestiegen war, Anfang Dezember 2019 den Nachtzug genutzt, um von Lissabon nach Madrid zum Weltklimagipfel zu reisen.

Vielleicht wird man sich in Zukunft fragen, wie das jemals sein konnte, dass Leute für einen Trip von Berlin nach Paris ins Flugzeug gestiegen sind. Und vielleicht wird es normal, nach Mallorca nicht mal schnell zu fliegen, sondern mit dem Nachtzug nach Barcelona zu fahren und dann weiter mit wasserstoffgetriebenen Expressfähren.

Der Klimaschutz könnte uns, statt nur Verzicht bedeuten, eine neue, entspanntere Reisekultur bringen.

***

1000 Wünsche – die Ergebnisse unserer Nachtzug-Umfrage

Wir haben Sie gefragt: Welche neue Nachtzugverbindungen würden Sie sich wünschen? Was ist Ihnen bei Nachtzügen besonders wichtig? Und wenn Sie sich ein bisschen Luxus wünschen dürften, was wäre das? Unsere Leserinnen und Leser haben mehr als 1000 Vorschläge gemacht, an welche Ort sie gerne auf neuen Nachtzugstrecken von Deutschland und Österreich fahren würden und welche Verbindungen dabei am attraktivsten wären. Unsere Schülerpraktikanten Palle von Kistowski und Jeremy Kieseler haben diese Wünsche akribisch ausgewertet und unsere Studiumspraktikantin Julia Schmies hat sie visualisiert.


Eine Grafik zu gewünschten Nachtzugzielen.
1. Paris. 2. Rom. 3. Barcelona. 4. London. 5. Stockholm.
Diese Städte wünschten sich unsere Leserinnen und Leser am häufigsten als Destinationen für neue Nachtzugverbindungen.
Riffreporter/Foto: Canva

***

Grafik der meistgewünschten Nachtzugverbindungen: 1. Berlin – Paris. 2. Berlin – Brüssel. 3. Berlin – Istanbul. 4. Frankfurt – Barcelona. 5. Hamburg – London.
Diese neuen Verbindungen hätten unter unseren Leserinnen und Lesern den meisten Zuspruch.
Riffreporter/Deposit

***

Links:

Dieser Artikel erscheint im Online-Magazin Busy Streets. Möchten Sie, dass mehr solche Artikel zu Verkehrswende und nachhaltiger Mobilität professionell recherchiert und bei RiffReporter veröffentlicht werden? Dann fördern Sie das Projekt mit dem Knopf unten rechts.
  1. Fahrrad
  2. Mobilität
  3. Verkehrswende

Deutschland verpasst Verkehrswende-Chance

Während überall auf der Welt Städte im Eiltempo mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer schaffen, passiert in Deutschland so gut wie nichts

Ein Teil einer Autostraße in Berlin wird durch Pylone abgetrennt und zu einem Radweg umgewidmet.
  1. Fußgänger
  2. Verkehrswende

Fußgänger: Vergessen und ohne Lobby

Fußgänger sind die vernachlässigten Verkehrsteilnehmer in unserer Gesellschaft. Langsam beginnt das Umdenken.

An der Hauswand rechts parkt ein Fahrrad, am linken Bordsteinrand ein Motorroller. Eine Frau geht durch die schmale Lücke
  1. Verkehrsplanung
  2. Verkehrswende
  3. Workshop

Workshop: Mobil ohne Auto

Schöne neue Stadt: Jetzt steht der Mensch im Zentrum der Verkehrsplanung

Die Teilnehmerinnen diskutieren vor den Flipcharts Probleme und Lösungen. In einem waren sich die Teilnehmer in Hamburg und München einig: Der Bus- und Bahnverkehr muss ausgebaut werden und günstiger
  1. Verkehrswende
  2. Wien

Wien baut die Stadt der Zukunft

Wien baut in der „Seestadt Aspern“ die Stadt der Zukunft für wenig Autos, viel Platz für Fußgänger und Radfahrer, kurzen Wegen und einem attraktiven öffentlichen Raum.

Der fünf Hektar große künstliche See ist das Herzstück des neuen Stadtteils. Hier baden die Menschen im Sommer und laufen im Winter Schlittschuhe.
  1. Radverkehr
  2. Stadtverkehr
  3. Verkehrswende

Verkehr: „Deutschland hat den Anschluss verloren“

Veraltete Technik und eine schwerfällige Bürokratie kicken Deutschland ins Abseits. Stefan Wallmann über die Versäumnisse der Politik und was man von anderen Ländern lernen kann.

Erneuerung von Asphalt in Hamburg
  1. Earthovershoot
  2. Umwelt
  3. Verkehrswende

Die Mär von den umweltfreundlichen Deutschen

10 beunruhigende Entwicklungen, die zeigen, dass wir in Wahrheit nicht so umweltbewusst sind, wie wir denken

Verkehrsstau auf deutscher Autobahn
  1. Frauen
  2. Verkehrswende

Verkehr: Ein Angebot von Männern für Männer

Wer eine nachhaltige Mobilität für alle will, muss neue Perspektiven einnehmen. Lieke Ypma und Frieda Bellmann zeigen, wo Verbesserungsbedarf besteht

Eine junge Frau mit Sonnenbrille hält sich im Bus an einer Stange fest und blickt auf ihr Smartphone.
  1. Lastenrad
  2. Radverkehr
  3. Verkehrswende

Miet mich!

Teilen statt besitzen liegt im Trend. Transporträder eignen sich dafür besonders gut. In vielen Städten kann man sie als Freie Lastenräder umsonst ausleihen.

Fünf Fahrer und Fahrerinnen posieren auf unterschiedlichen Transporträdern mit zwei und drei Rädern auf einem freien Platz. Im Hintergrund sieht man die Silhouette der Hohenzollern Brücke.
  1. Energiewende
  2. Mobilität
  3. Verkehrswende

Elektrisierende Zukunft

E-Autos sind klimafreundlich und leise. Erste Praxistests zeigen, dass die Fahrzeuge alltagstauglich und die Herausforderungen für Stromnetze zu bewältigen sind.

Ladekabel stecken in E-Tankstellen in der Belchenstraße, nahe Stuttgart.
  1. Verkehrswende

Auf dem Weg zur Verkehrswende

Beobachtungen bei einer Debatte der Zukunftsreporter in Düsseldorf

Ran an das Mikrofon: Publikum soll in der Stadtbücherei Düsseldorf seine Meinung sagen
Flatrate ab 8 € RiffReporter unterstützen
Busy Streets