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„AnthropoScene“ bietet Hintergründe, Debatten und aktuelle Beiträge zur epochalen Frage, wie wir Menschen den Lauf der Erdgeschichte verändern. Wir erkunden das neue Verhältnis von Natur, Kultur und Technologie. Das Team – Petra Ahne, Andreas von Bubnoff, Tina Gotthardt, Benjamin Hennig und Christian Schwägerl – informiert mit dem Newsletter über neue Beiträge, wichtige Ereignisse und Veranstaltungen. Erscheinungsfrequenz: unregelmäßig, aber nicht häufiger als einmal pro Woche. Sie können den Newsletter jederzeit mit einem Klick abbestellen.

  1. Anthropozän
  2. Natur
  3. Selbstversuch

Feldreport 5: Gegen den Baum

Ein moderner Wald ist keine Heimat mehr, jedenfalls nicht für Field Writer Gerhard Richter. Halt und Geborgenheit findet er stattdessen im Kletterbaum der Kindheit und in einem Gedicht.

  1. Anthropozän
  2. Humboldt
  3. Klimakrise
  4. Schwägerl

Notausgang Humboldt

Der Universalwissenschaftler weist den Weg zu einer dringend nötigen kulturellen Weiterentwicklung: Es geht um das Zusammenleben in einem „Weltorganismus".

Symbol Notausgang
  1. Anthropozän
  2. Garten
  3. Kunst

Entführte Pflanzen flüstern aus ihrem Gefängnis: „Warum bin ich hier?"

In Berlin widmen sich mehrere aktuelle Ausstellungen dem Verhältnis von Mensch und Erde. Wir haben sie uns angeschaut.

Yayoi Kusama: With all my love for the tulips, I pray forever, Gropius-Bau Berlin.
  1. Anthropozän
  2. Greta
  3. Klimakrise
  4. Schwägerl

Mit dem Segelschiff ins Zentrum des Superkapitalismus

„Wir müssten eigentlich eine riesige Demut vor dem Klimasystem haben“: Der Skipper Boris Herrmann über die Klimakrise auf dem Meer und seine Atlantiküberquerung mit Greta Thunberg

Boris Herrmann
  1. Anthropozän
  2. Natur
  3. Selbstversuch

Feldreport 4: Lichtblitze vom Enddarm aus Beton

Wo endet unser Darm? Field Writer Gerhard Richter bricht ein Tabu und erkundet das wahre Ausmaß seiner Verdauung.

  1. Anthropozän
  2. Kartographie
  3. Umwelt

Jetzt ist jeden Tag Erderschöpfungstag

Eine Landkarte des ökologischen Fußabdrucks der Menschheit im Jahr 2019

Eine Karte des ökologischen Fußabdrucks der Menschheit im Jahr 2019
  1. Anthropozän
  2. Klima
  3. Plastik

Essay: Würden Sie gerne eine zerstörte Erde erben?

Klimakrise, Artensterben, Plastikmüll: Erwachsene können die Lösung dieser Probleme nicht den Kindern aufbürden. Wir müssen uns aus den Zwängen befreien, die uns dazu bringen, das Maximale aus dem Planeten herauszuwringen.

Im Rahmen einer künstlerischen Intervention am Strand „Playa de Montaña Bermeja” auf der Atlantikinsel Lanzarote (Spanien) säubert Künstlerin Swaantje Güntzel einen Quadratmeter Sandstrand von Mikroplastik.
  1. Anthropozän
  2. Natur
  3. Selbstversuch

Feldreport 3: Aas im Sack an Wiese

Autor Gerhard Richter überwindet seinen Brechreiz und erlebt ein Wunder.

eine blaue Plastiktüte liegt im hohen Gras
  1. Anthropozän
  2. CoveringClimateNow
  3. Klimakrise

Eine Freiheit, die auch die Zukunft meint

Das Menschenzeit-Projekt: Bereits am Ursprung der Moderne hat ein Denker den vulgären Konsumismus von heute als unfreiheitlich entlarvt.

Symbolfoto SUV
  1. Anthropozän
  2. Bergbau
  3. Meer
  4. Tiefsee

„Wir müssen als Gesellschaft entscheiden, ob wir uns diese Schädigung unseres Planeten leisten wollen.“

Tiefseebergbau: Interview mit dem Expeditionsleiter Matthias Haeckel vom GEOMAR-Forschungszentrum

Das Forschungsschiff RV Sonne.
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