Die größte Waldfläche weltweit geht in Afrika verloren

Mette Wilkie von der FAO über die Gründe dafür und Anzeichen für eine Trendwende

Im vergangenen Jahr gingen wochenlang dramatische Bilder von brennenden Regenwäldern in Brasilien um die Welt. Immer wieder ist von den massiven Waldverlusten in Südamerika zu hören - und doch hat Afrika diesen Kontinent erstmals überholt, was den Verlust an Wäldern angeht. Das geht aus einem gemeinsamen Bericht der UN-Landwirtschaftsbehörde FAO und des UN-Umweltprograms UNEP hervor, die den Zustand der Wälder weltweit untersucht haben. Demnach gingen in Afrika im vergangenen Jahrzehnt jährlich im Schnitt fast vier Millionen Hektar Waldfläche verloren. In Südamerika habe der Verlust 2,6 Millionen Hektar pro Jahr betragen. Mette Wilkie leitet die Forstabteilung der FAO. 

Ein Beitrag von Bettina Rühl aus dem Online-Magazin Afrika-Reporter.

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